Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Bildungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Zum Start der Sommerferien in Mecklenburg-Vorpommern hat die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Landtag, Jeannine Rösler, allen Schülern erholsame Wochen gewünscht. Zugleich forderte sie mehr Einsatz für Chancengleichheit in der Ferienzeit, wie die Fraktion am Freitag mitteilte.
„Mit den Sommerferien beginnt eine Zeit, in der Wecker später oder gar nicht klingeln, Klassenzimmer leer bleiben und Erinnerungen entstehen, die oft noch lange nachwirken“, erklärte Rösler.
Ihr Dank gelte allen, die das vergangene Schuljahr möglich gemacht hätten, darunter Lehrkräfte, Erzieher und Schulsozialarbeiter. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass schöne Ferien nicht für alle selbstverständlich seien.
„Viele Familien müssen jeden Euro zweimal umdrehen und können sich keinen Urlaub leisten“, so Rösler.
Deshalb brauche es starke Kommunen, bezahlbare Ferienangebote und gut ausgestattete Sport- und Kulturangebote. Jedes Kind solle die Möglichkeit haben, unbeschwerte Ferien zu erleben – unabhängig vom Einkommen der Eltern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Jeannine Rösler wünscht Schülern erholsame Sommerferien.
- Sie fordert mehr Chancengleichheit in der Ferienzeit.
- Viele Familien können sich keinen Urlaub leisten.
Warum ist das wichtig?
- Förderung der Chancengleichheit für alle Kinder in den Ferien
- Sichere und bezahlbare Freizeitangebote für Familien
- Anerkennung der Leistung von Lehrkräften und Erziehern
Wer ist betroffen?
- Schüler
- Familien
- Lehrkräfte, Erzieher und Schulsozialarbeiter
Zahlen/Fakten?
- Erholsame Wochen für Schüler gewünscht
- Notwendigkeit für Chancengleichheit in der Ferienzeit betont
- Viele Familien können sich keinen Urlaub leisten
Wie geht’s weiter?
- Mehr Einsatz für Chancengleichheit in der Ferienzeit fordern
- Starke Kommunen und bezahlbare Ferienangebote notwendig
- Unabhängige Möglichkeiten für alle Kinder schaffen
