Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Fischwilderei in Süßen aufgeklärt
Süßen () – Ein Zeuge hat am Donnerstagabend drei mutmaßliche Fischwilderer in Süßen beobachtet. Wie die Polizei Ulm mitteilte, sah der Mann die drei Personen gegen 20.15 Uhr an einem Teich beim illegalen Angeln.
Als die Polizei eintraf, waren die Männer zunächst verschwunden.
Kurze Zeit später entdeckte der Zeuge sie, wie sie aus einem Gebüsch stiegen. Die drei stiegen in ein Auto und fuhren davon.
Die Polizei konnte das Fahrzeug stoppen.
Im Auto saßen drei ukrainische Staatsangehörige im Alter von 24, 29 und 36 Jahren. Angelausrüstung hatten sie nicht dabei.
Die Ausrüstung wurde im Gebüsch gefunden und sichergestellt. Die drei Männer müssen nun mit einer Anzeige wegen Fischwilderei rechnen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zeuge beobachtet drei mutmaßliche Fischwilderer in Süßen.
- Polizei stoppt Fahrzeug mit drei ukrainischen Staatsangehörigen.
- Angelausrüstung wird im Gebüsch gefunden und sichergestellt.
Warum ist das wichtig?
- Schutz von Fischbeständen und Ökosystemen
- Rechtssicherheit und Durchsetzung von Gesetzen
- Prävention von illegalen Aktivitäten in der Natur
Wer ist betroffen?
- drei mutmaßliche Fischwilderer
- ukrainische Staatsangehörige
Zahlen/Fakten?
- Drei mutmaßliche Fischwilderer beobachtet
- Personen im Alter von 24, 29 und 36 Jahren
- Keine Angelausrüstung im Auto, Ausrüstung im Gebüsch gefunden
Wie geht’s weiter?
- Anzeige wegen Fischwilderei wird erstellt
- Ermittlungen gegen die drei Männer eingeleitet
- Weitere Hinweise durch den Zeugen möglich
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)
- Grüne kritisieren Infrastruktur-Zukunftsgesetz - 10. Juli 2026
- Weltkriegsbombe in Köln-Nippes gefunden - 10. Juli 2026
- EU-Kommission sieht bei Meta süchtig machende Designs - 10. Juli 2026


