Fast zehn Tonnen zu schwerer Holztransport auf A4 bei Kirchheim gestoppt

4. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Fast zehn Tonnen zu schwerer Holztransport auf A4 bei Kirchheim gestoppt

Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit: Schwertransport-Kontrollen in Kirchheim

Kirchheim () – Die Autobahnpolizei hat auf der A4 bei Kirchheim einen deutlich überladenen Holztransporter aus dem Verkehr gezogen. Wie das Polizeipräsidium Osthessen am Donnerstag mitteilte, fiel den Beamten der Schwerverkehrsüberwachung am Dienstag ein Lkw mit Nachläufer auf, der bis oben mit Buchenstämmen beladen war.

Bei der späteren Verwiegung stellte sich heraus, dass das Fahrzeug fast 50 statt der zulässigen 40 Tonnen wog.

Dem 63-jährigen Fahrer aus wird eine Überschreitung der Gesamtmasse um 9,74 Tonnen vorgeworfen. Nach einer Teilentladung konnte die Fahrt fortgesetzt werden.

Gegen Fahrer und Transportunternehmer wurden Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Überladene Lkw bergen erhebliche Risiken für die Verkehrssicherheit, da sie leichter ins Schlingern geraten, längere Bremswege haben und die Straßeninfrastruktur schädigen können, so die Polizei. Die Kontrollen der Schwerverkehrsüberwachung werden daher fortgesetzt.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Holztransport (Archiv), Polizeipräsidium Osthessen via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Überladenen Holztransporter auf der A4 bei Kirchheim aus dem Verkehr gezogen
  • Fahrzeug wog fast 50 statt der zulässigen 40 Tonnen
  • Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Fahrer und Transportunternehmer eingeleitet

Warum ist das wichtig?

  • Überladene Lkw gefährden die Verkehrssicherheit.
  • Erhöhtes Risiko für Unfälle durch längere Bremswege und Schlingern.
  • Schädigung der Straßeninfrastruktur.

Wer ist betroffen?

  • 63-jähriger Fahrer aus Hessen
  • Transportunternehmer
  • Verkehrsteilnehmer

Zahlen/Fakten?

  • 50 Tonnen Gewicht des Holztransporters
  • Zulässige Gesamtmasse: 40 Tonnen
  • Überschreitung um 9,74 Tonnen

Wie geht’s weiter?

  • Fortsetzung der Kontrollen der Schwerverkehrsüberwachung
  • Einleitung von Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen Fahrer und Transportunternehmer
  • Überwachung von überladenen Lkw zur Verbesserung der Verkehrssicherheit
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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