Polizei stoppt Schrott-Lkw mit 64 Tonnen in Südlohn

16. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Polizei stoppt Schrott-Lkw mit 64 Tonnen in Südlohn

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Südlohn: Überladene Lkw

Südlohn () – Die Polizei im Kreis Borken hat einen schwer überladenen Lkw gestoppt. Wie die Kreispolizeibehörde Borken mitteilte, wog der niederländische Lastzug mit Schrott beladen insgesamt 64,4 Tonnen.

Das zulässige Gesamtgewicht lag bei lediglich 40 Tonnen.

Bei der Kontrolle am Montagnachmittag an der Jakobistraße in Südlohn-Oeding war die Waage der Polizei zunächst überfordert. Sie zeigte nur einen Fehler an, was bedeutete, dass das Gewicht die Messkapazität von 60 Tonnen überschritt.

Die Beamten mussten Zugfahrzeug und Anhänger getrennt wiegen, um das tatsächliche Gewicht von 64,4 Tonnen festzustellen. Die Überladung beträgt damit mehr als 60 Prozent.

Gegen den Fahrer und den Halter des Fahrzeugs wurde ein Verfahren eingeleitet.

Die Weiterfahrt wurde untersagt. Überladene Lkw stellen eine erhebliche Gefahr dar, da sie längere Bremswege haben, instabiler sind und Bremsen, Reifen sowie die Straßeninfrastruktur übermäßig belasten.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Niederländischer Lkw mit Anhänger hatte Schrott geladen (Archiv), Kreispolizeibehörde Borken via

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei hat überladenen Lkw mit 64,4 Tonnen gestoppt
  • Zulässiges Gesamtgewicht lag bei 40 Tonnen
  • Verfahren gegen Fahrer und Halter eingeleitet, Weiterfahrt untersagt

Warum ist das wichtig?

  • Überladung erhöht Bremswege und instabile Fahrverhältnisse
  • Gefährdung der Verkehrssicherheit durch übermäßige Belastung von Bremsen und Reifen
  • Belastung der Straßeninfrastruktur durch schwerere Fahrzeuge

Wer ist betroffen?

  • Fahrer des Lkw
  • Halter des Fahrzeugs
  • Verkehrsteilnehmer und Straßenbenutzer

Zahlen/Fakten?

  • Gesamtgewicht des Lkw mit Schrott: 64,4 Tonnen
  • Zulässiges Gesamtgewicht: 40 Tonnen
  • Überladung beträgt mehr als 60 Prozent

Wie geht’s weiter?

  • Entscheidung über mögliche rechtliche Konsequenzen für Fahrer und Halter
  • Prüfung der Sicherheitsmaßnahmen für Überladungen
  • Überwachung ähnlicher Lkw-Kontrollen in der Zukunft
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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