Thüringen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kommunalpolitik und Haushaltsfragen in Thüringen
Erfurt () – Die Linke in Thüringen hat der Landesregierung vorgeworfen, die Kommunen mit falschen Versprechungen zu täuschen. Sascha Bilay, kommunalpolitischer Sprecher der Linksfraktion, teilte mit, die Ankündigung zusätzlicher Mittel in dreistelliger Millionenhöhe stehe im Widerspruch zum vorgelegten Landeshaushaltsentwurf.
Bilay kritisierte, der Entwurf sehe nicht ausreichend Mittel für die Kommunen vor und führe zu sozialen Ungerechtigkeiten.
Zudem hätten die Koalitionsfraktionen bislang keine Änderungsanträge zum Haushalt eingereicht. Die Linksfraktion habe dagegen Vorschläge zur besseren Ausstattung der Kommunen vorgelegt und wolle 130 Millionen Euro zugunsten der kommunalen Familie umschichten.
Der Finanzexperte betonte, seine Fraktion werde dem Haushalt nur zustimmen, wenn die soziale Schieflage korrigiert werde.
Die Linke setze sich für Investitionen in Gesundheitsversorgung, günstige Pflege, Kindergärten, Schulen und den öffentlichen Nahverkehr ein. Bilay bezeichnete seine Partei als verlässlichen Partner für eine sozial gerechte Kommunalpolitik.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katja Wolf und Mario Voigt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Linke in Thüringen wirft der Landesregierung vor, die Kommunen mit falschen Versprechungen zu täuschen.
- Der Landeshaushaltsentwurf sieht nicht ausreichend Mittel für die Kommunen vor.
- Die Linksfraktion plant, 130 Millionen Euro zur besseren Ausstattung der Kommunen umschichten.
Warum ist das wichtig?
- Falsche Versprechungen der Landesregierung gegenüber Kommunen
- Soziale Ungerechtigkeiten durch unzureichende Mittel im Haushalt
- Notwendigkeit von Investitionen in wichtige soziale Einrichtungen
Wer ist betroffen?
- Die Kommunen in Thüringen
- Die Linksfraktion in Thüringen
- Finanzexperte Sascha Bilay
Zahlen/Fakten?
- 130 Millionen Euro sollen zugunsten der Kommunen umgeschichtet werden
- Ankündigung zusätzlicher Mittel in dreistelliger Millionenhöhe steht im Widerspruch zum Landeshaushaltsentwurf
- Keine Änderungsanträge zum Haushalt von den Koalitionsfraktionen eingereicht
Wie geht’s weiter?
- Prüfung und mögliche Anpassung des Landeshaushaltsentwurfs
- Umsetzung von Änderungsanträgen für eine bessere Ausstattung der Kommunen
- Fortsetzung der Forderungen nach Investitionen in soziale Bereiche
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