Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Diskussion über Social Media in Rheinland-Pfalz
Mainz () – Der CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz, Gordon Schnieder, setzt sich dafür ein, die Social-Media-Nutzung für jüngere Menschen einzuschränken. „Social Media schadet der mentalen Gesundheit von Jüngeren“, sagte Schnieder dem Nachrichtenportal „T-Online“ am Mittwoch.
„Ich bin sehr dafür, dass wir die Nutzung verbieten.“ Man dürfe diesen „Schmutz nicht in die Köpfe unserer Kinder lassen“, die noch nicht dafür gerüstet seien.
Er schließt sich damit einem Vorstoß des Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU), an.
„Wir müssen aber diskutieren, bis zu welchem Alter das sinnvoll ist“, sagte Schnieder. „Ob das 14 oder 16 Jahre sind, da will ich mich nicht festlegen.“
Genauso wichtig sei ordentliche Medienbildung an den Schulen.
Der CDU-Spitzenkandidat hält die Gefahr durch soziale Netzwerke für die Demokratie für „groß“. Die Politik habe versucht, mit den Plattformbetreibern gegen Hass, Hetze und gefährdende Inhalte vorzugehen.
Das sei nicht gelungen. „Deshalb müssen wir jetzt über andere Wege nachdenken“, sagte Schnieder.
„Wir dürfen da nicht einfach zuschauen.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Gordon Schnieder, CDU-Spitzenkandidat in Rheinland-Pfalz, fordert Einschränkung der Social-Media-Nutzung für jüngere Menschen.
- Er sieht eine Gefahr für die mentale Gesundheit und die Demokratie durch soziale Netzwerke.
- Schnieder fordert eine Diskussion über ein mögliches Nutzungsverbot bis zu einem bestimmten Alter.
Warum ist das wichtig?
- Einschränkung der Social-Media-Nutzung könnte die mentale Gesundheit von Jüngeren schützen
- Wichtige Debatte über das passende Alter für Zugang zu sozialen Netzwerken
- Notwendigkeit von ordentlicher Medienbildung in Schulen zur Minderung von Gefahren durch soziale Netzwerke
Wer ist betroffen?
- Jüngere Menschen
- Kinder
- Gesellschaft
Zahlen/Fakten?
- Gordon Schnieder setzt sich für eine Einschränkung der Social-Media-Nutzung für Jüngere ein
- Er sieht eine große Gefahr der sozialen Netzwerke für die Demokratie
- Diskussion über Altersgrenzen für die Nutzung (14 oder 16 Jahre) ist notwendig
Wie geht’s weiter?
- Diskussion über Altersgrenze für Social-Media-Nutzung
- Fokus auf Medienbildung an Schulen
- Suche nach neuen Wegen gegen Hass und gefährdende Inhalte in sozialen Netzwerken
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