SPD-Politiker unterstützen Aigner als Bundespräsidentin

3. August 2026
1 min Lesezeit

Politik in : Aigner als Kandidatin
Berlin () – Mehrere SPD-Politiker sprechen sich für eine Kandidatur der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für das Amt des Bundespräsidenten aus. Aigner habe sich als Landtagspräsidentin „überparteilich breites Ansehen erworben und zeichnet sich durch eine verbindliche, aber auch verbindende Art aus, was für das Amt der Bundespräsidentin sicher nicht von Nachteil wäre“, sagte der bayerische SPD-Vorsitzende Sebastian Roloff dem „Tagesspiegel“.

Der bayerische Landtagsvizepräsident Markus Rinderspacher (SPD) sagte der Zeitung: „Ilse Aigner bringt alles mit, was eine gute Bundespräsidentin auszeichnet: politische Erfahrung, menschliche Integrität und ein tiefes Verständnis für unsere parlamentarische Demokratie.“ Als Landtagspräsidentin setze sich Aigner mit großer Überzeugung für den respektvollen Dialog, den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft und die Stärkung demokratischer Werte ein. Er sei überzeugt, dass Aigner „unser Land als Bundespräsidentin mit Würde, Besonnenheit und einem klaren Kompass für Freiheit, Demokratie und Verantwortung vertreten würde“, sagte Rinderspacher.

Der Oberbürgermeister von , Thomas Jung (SPD), sagte dem „Tagesspiegel“: „Ilse Aigner wäre eine exzellente Bundespräsidentin. Es gibt meines Erachtens keine bessere Kandidatin und keinen besseren Kandidaten.“ Er kenne Aigner seit mehr als 30 Jahren, seit der gemeinsamen Wahl in den Bayerischen Landtag 1994, sagte Sozialdemokrat Jung, der der am längsten amtierende OB einer deutschen Großstadt ist. „Sie war erst vor wenigen Wochen in Fürth und hat da abermals gezeigt: Ilse Aigner ist extrem bürgernah und engagiert. Sie hat einen gesunden Menschenverstand, und engagiert sich überzeugend für die demokratische Kultur in „, sagte Jung.

Die Bundespräsidentenwahl ist am 30. Januar 2027. Die Amtszeit Frank-Walter Steinmeiers endet im März 2027. In Koalitionskreisen wird mit einem gemeinsamen Personalvorschlag von Union und SPD gerechnet. Die AfD deutete kürzlich die Nominierung eines eigenen Kandidaten an.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ilse Aigner (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

SPD-Politiker unterstützen Aigner als Bundespräsidentin

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Was ist passiert?

  • Mehrere SPD-Politiker sprechen sich für eine Kandidatur der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) für das Amt des Bundespräsidenten aus
  • Aigner wird von den SPD-Politikern mit politischer Erfahrung, Integrität und verbindendem Auftreten als passende Bundespräsidentin beschrieben
  • Die Bundespräsidentenwahl ist am 30. Januar 2027 und Aigner wird in den erwarteten gemeinsamen Personalvorschlag von Union und SPD eingeordnet

Warum ist das wichtig?

  • Weil mehrere SPD-Politiker Ilse Aigner als geeignete Bundespräsidentin sehen und ihre überparteiliche Anerkennung sowie verbindende Art als vorteilhaft für das Amt hervorheben
  • Weil sie als politische erfahren, integer und mit tiefem Verständnis für die parlamentarische Demokratie beschrieben wird, insbesondere mit Fokus auf respektvollen Dialog und Stärkung demokratischer Werte
  • Weil sie als bürgernah und engagiert gilt und die Zeit bis zur Bundespräsidentenwahl 2027 sowie ein erwarteter gemeinsamer Personalvorschlag von Union und SPD in den Kontext gestellt werden

Wer ist betroffen?

  • Ilse Aigner (CSU), bayerische Landtagspräsidentin
  • Mehrere SPD-Politiker, die sich für eine Kandidatur Aigners aussprechen

Zahlen/Fakten?

  • Bundespräsidentenwahl am 30. Januar 2027
  • Amtszeit Frank-Walter Steinmeiers endet im März 2027
  • Aigner soll gemeinsamer Personalvorschlag von Union und SPD sein

Wie geht’s weiter?

  • Mehrere SPD-Politiker sprechen sich für eine Kandidatur der bayerischen Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) als Bundespräsidentin aus
  • Die Bundespräsidentenwahl findet am 30. Januar 2027 statt, Amtszeit Steinmeiers endet im März 2027
  • In Koalitionskreisen wird mit einem gemeinsamen Personalvorschlag von Union und SPD gerechnet, die AfD deutete eine eigene Kandidatur an
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