Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Debatte über Social-Media-Nutzung in Berlin
Berlin () – AfD und Linke sprechen sich gegen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren aus, wie es von Teilen der CDU gefordert wird.
Die Forderung sei „falsch und gefährlich“, sagte AfD-Chefin Alice Weidel dem Nachrichtenportal T-Online. Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit den Medien beizubringen, gehöre zum Erziehungsauftrag der Eltern und sei „wesentlich wirkungsvoller und zielführender als eine Tabuisierung von X, Instagram und Co. durch ein generelles staatliches Verbot“.
Ähnlich sieht es Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek: „Statt Social Media für Jugendliche einfach zu verbieten, muss es darum gehen, dass wir ihnen Medienkompetenz beibringen und die sozialen Medien für alle, auch Erwachsene, sicherer machen“, sagte sie T-Online. Die EU zwinge Tech-Konzerne bisher zum Beispiel nicht, Algorithmen offenzulegen oder illegale Inhalte zu entfernen. „Wer in der Politik keine anderen Ideen hat, als soziale Medien für Jugendliche zu verbieten, macht es sich aber zu einfach.“ Junge Menschen hätten ein „Recht auf Teilhabe am digitalen Raum“.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frauen mit Smartphone (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- AfD und Linke lehnen ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ab.
- Alice Weidel und Heidi Reichinnek betonen die Wichtigkeit von Medienkompetenz statt Verboten.
- Sie kritisieren die derzeitigen politischen Vorschläge als zu einfach und fordern Sicherheitsmaßnahmen für soziale Medien.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Medienkompetenz bei Kindern durch elterliche Anleitung
- Zugang zu digitalen Plattformen als Recht für junge Menschen
- Notwendigkeit, soziale Medien für alle Altersgruppen sicherer zu gestalten
Wer ist betroffen?
- Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren
- AfD und Linke
- Eltern
Zahlen/Fakten?
- AfD und Linke sprechen sich gegen ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige aus
- AfD-Chefin Alice Weidel bezeichnet die Forderung als "falsch und gefährlich"
- Linksfraktionschefin Heidi Reichinnek fordert Medienkompetenz statt Verbot
Wie geht’s weiter?
- AfD und Linke lehnen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ab
- Fokus auf Medienkompetenz und Sicherheit für soziale Medien
- Kritik an fehlenden politischen Maßnahmen gegenüber Tech-Konzernen
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