Polizei in Mecklenburg-Vorpommern startet Schwerpunktaktion gegen Alkohol und Drogen im Verkehr

3. März 2026
1 min Lesezeit

Polizei in Mecklenburg-Vorpommern startet Schwerpunktaktion gegen Alkohol und Drogen im Verkehr

Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern stärken

() – Die Polizei in verstärkt im März ihre Kontrollen gegen Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss im Straßenverkehr. Das teilten die Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg mit.

Anlass sind die weiterhin hohen Unfallzahlen; im vergangenen Jahr gab es im Land mehr als 700 Unfälle allein aufgrund von Alkohol am Steuer.

Die themenorientierten Kontrollen sind Teil einer Kampagne und finden den gesamten Monat über in allen acht Polizeiinspektionen der beiden Präsidien statt. Den Auftakt macht eine Kontrolle am 3. März im Bereich der Polizeiinspektion .

Die Beamten wollen nicht nur Autofahrer, sondern auch Radfahrer und Nutzer von E-Scootern überprüfen.

Die Polizei erinnerte an die geltenden Grenzwerte: Für Radfahrer gilt ab 1,6 Promille absolute Fahruntüchtigkeit, bei E-Scootern und Autos ab 1,1 Promille. Für Fahranfänger in der Probezeit gilt ein striktes Alkoholverbot.

Beim Konsum von Cannabis herrscht für unter 21-Jährige und Fahranfänger ein absolutes Fahrverbot, für alle anderen gilt ein Grenzwert von 3,5 Nanogramm THC pro Milliliter Blutserum.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Halt-Stopp-Schild der Polizei bei einer Verkehrskontrolle (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei in Mecklenburg-Vorpommern verstärkt im März Kontrollen gegen Alkohol-, Drogen- und Medikamenteneinfluss im Straßenverkehr.
  • Anlass sind hohe Unfallzahlen, über 700 Unfälle im letzten Jahr aufgrund von Alkohol am Steuer.
  • Kontrollen umfassen Autofahrer, Radfahrer und E-Scooter-Nutzer.

Warum ist das wichtig?

  • Reduzierung der Unfallzahlen durch verstärkte Kontrollen
  • Sicherstellung der Verkehrssicherheit für Autofahrer, Radfahrer und E-Scooter-Nutzer

Wer ist betroffen?

  • Autofahrer
  • Radfahrer
  • Nutzer von E-Scootern

Zahlen/Fakten?

  • Mehr als 700 Unfälle im vergangenen Jahr aufgrund von Alkohol am Steuer
  • Kontrollen im März in allen acht Polizeiinspektionen von Rostock und Neubrandenburg
  • Grenzwerte: 1,6 Promille für Radfahrer, 1,1 Promille für E-Scooter und Autofahrer, absolutes Alkoholverbot für Fahranfänger in der Probezeit

Wie geht’s weiter?

  • Kontrollen im März in allen acht Polizeiinspektionen
  • Auftakt am 3. März in Stralsund
  • Überprüfung von Autofahrern, Radfahrern und E-Scooter-Nutzern
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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