AfD bei Landratswahl in Oberspreewald-Lausitz nur knapp gescheitert

25. Januar 2026
1 min Lesezeit

AfD bei Landratswahl in Oberspreewald-Lausitz nur knapp gescheitert

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politik in Oberspreewald-Lausitz: Wahlergebnisse und Reaktionen

Senftenberg () – Bei der Landratswahl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz hat CDU-Kandidat Alexander Ebert mit 53,4 Prozent die meisten Stimmen bekommen. Seine Gegenkandidatin hieß Antje Ruhland-Führer und wurde von der AfD aufgestellt, sie erreichte im zweiten Wahlgang 46,6 Prozent der Stimmen.

Der Landesvorsitzende der AfD , René Springer, wertete das Ergebnis am Sonntagabend trotzdem als starkes Signal.

„Fast jeder zweite Wähler in Oberspreewald-Lausitz hat sich für die AfD entschieden“, sagte er. Das Ergebnis zeige, dass die Partei von Wahl zu Wahl wachse und der „Rückenwind“ stärker werde, so Springer weiter.

Die Wahl war mit Spannung erwarten worden, weil die AfD erstmals in Brandenburg einen Landrat gestellt hätte.

Der bisherige parteilose Landrat Siegurd Heinze war nach 16 Jahren im Amt nicht noch einmal angetreten

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wahllokal

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • CDU-Kandidat Alexander Ebert gewinnt Landratswahl mit 53,4 Prozent.
  • Antje Ruhland-Führer von der AfD erhält 46,6 Prozent im zweiten Wahlgang.
  • AfD sieht Ergebnis als starkes Signal für das Wachstum der Partei.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Wahlbeteiligung für die AfD zeigt wachsende Unterstützung.
  • Bedeutung der Wahl für zukünftige politische Entwicklungen in Brandenburg.
  • Signalwirkung für die Strategien und Positionierung der AfD in der Region.

Wer ist betroffen?

  • Wähler im Landkreis Oberspreewald-Lausitz
  • CDU-Kandidat Alexander Ebert
  • AfD-Kandidatin Antje Ruhland-Führer

Zahlen/Fakten?

  • Alexander Ebert (CDU) erhielt 53,4% der Stimmen.
  • Antje Ruhland-Führer (AfD) erreichte 46,6% der Stimmen.
  • Der bisherige Landrat Siegurd Heinze trat nach 16 Jahren nicht erneut an.

Wie geht’s weiter?

  • AfD betrachtet Wahlergebnis als starkes Signal für Wachstum
  • Möglichkeit der stärkeren Opposition in zukünftigen Wahlen
  • Beobachtung der politischen Dynamiken in Brandenburg
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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