Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft Brandenburgs: Sichtbarkeit und Unterstützung erhöhen
Potsdam () – Die brandenburgische Ernährungswirtschaft hat ihre Absicht bekundet, die Sichtbarkeit im öffentlichen Raum und gegenüber politischen Entscheidungsträgern deutlich zu erhöhen. Ziel ist es, auf die Rolle der Branche als wichtigen Bestandteil der Wirtschaftslandschaft und als Garant für die Ernährungssicherheit in Brandenburg aufmerksam zu machen, teilte das Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz am Mittwoch mit.
Ministerin Hanka Mittelstädt (SPD) motivierte die Unternehmen, trotz der angespannten wirtschaftlichen Situation, die Bedeutung der Branche für das Land Brandenburg transparent zu verdeutlichen.
Um dies zu erreichen, werden koordiniert vom Verband pro agro e.V. Fragebögen durch die Unternehmen bearbeitet. Die erhobenen Angaben zu Wirtschaftskraft und geplanten Zukunftsinvestitionen sollen anschließend veröffentlicht werden, um der Politik verlässliche Zahlen für Unterstützungsbedarfe wie Investitionsförderungen zur Verfügung zu stellen.
Beim 2. Runden Tisch in diesem Jahr, an dem Unternehmensvertreter, Vertreter von pro agro und des Ministeriums teilnahmen, wurde die Notwendigkeit eines weiteren Bürokratieabbaus betont.
Bürokratische Hemmnisse müssen in vielen Bereichen angegangen werden, forderten mehrere Wirtschaftsvertreter. Der Runde Tisch Ernährungswirtschaft wurde auf Initiative der Unternehmen zu Beginn der Ukrainekrise ins Leben gerufen, um den Belangen dieses Wirtschaftszweiges eine einheitliche Stimme im politischen Raum zu geben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Supermarkt (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Brandenburgische Ernährungswirtschaft möchte Sichtbarkeit erhöhen
- Ministerin motiviert Unternehmen zur Transparenz über ihre Bedeutung
- Fragebögen zu Wirtschaftskraft und Investitionen werden erhoben und veröffentlicht
Warum ist das wichtig?
- Erhöhung der Sichtbarkeit der Ernährungswirtschaft stärken das Bewusstsein für deren wirtschaftliche Bedeutung.
- Verlässliche Daten für Politik unterstützen die Entscheidungsfindung und Investitionsförderungen.
- Abbau bürokratischer Hemmnisse fördert die Wettbewerbsfähigkeit der Branche.
Wer ist betroffen?
- Unternehmen der brandenburgischen Ernährungswirtschaft
- Politiker und Entscheidungsträger
- Vertreter von pro agro e.V.
Zahlen/Fakten?
- Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft in Brandenburg.
-
- Runder Tisch in diesem Jahr mit Unternehmensvertretern.
- Bürokratieabbau gefordert von mehreren Wirtschaftsvertretern.
Wie geht’s weiter?
- Sichtbarkeit der Ernährungswirtschaft erhöhen
- Veröffentlichung ermittelter Daten zu Wirtschaftskraft und Investitionen
- Bürokratieabbau als notwendige Maßnahme betonen
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