Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Sicherheit in Bernau gefährdet
Bernau () – Ein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr hat am Mittwochabend den Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg massiv gestört. Die Bundespolizei ermittelt gegen einen oder mehrere unbekannte Täter, die in Bernau Steine auf die Schienen gelegt haben.
Dadurch wurde nach Angaben der Polizei das mögliche Eintreten eines größeren Sach- oder Personenschadens billigend in Kauf genommen.
Die Bundespolizei wurde von der Notfallleitstelle der Bahn informiert, nachdem ein Güterzug im Bereich des Bahnhofs Bernau über einen Gegenstand gefahren war. Der Lokführer leitete sofort eine Bremsung ein, der Zug kam etwa 500 Meter nach dem Bahnhof zum Stehen.
An der Lokomotive fanden die Beamten Anhaftungen, die mit großer Wahrscheinlichkeit von zermahlenen Steinen stammen. Entsprechende Mahlspuren waren auch auf den Schienen erkennbar.
Eine Absuche des Umfelds blieb ohne weitere Erkenntnisse.
Die Gleise der Strecke Rosenheim–Salzburg waren von etwa 18:50 Uhr bis gegen 19:30 Uhr gesperrt. Die Sperrung wirkte sich unmittelbar auf 18 Züge aus und verursachte Verspätungen von insgesamt rund 740 Minuten.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, sich im Gleisbereich aufzuhalten oder das Ablegen von Gegenständen als harmlosen Streich abzutun. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim zu melden.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Unbekannte Täter legten Steine auf die Schienen in Bernau.
- Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg wurde massiv gestört, 18 Züge betroffen.
- Bundespolizei ermittelt wegen gefährlichem Eingriff in den Bahnverkehr.
Warum ist das wichtig?
- Gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr gefährden die Sicherheit von Personen und Sachwerten.
- Massive Störungen des Zugverkehrs verursachen erhebliche Verspätungen und Unannehmlichkeiten für Reisende.
- Die Ermittlung der Täter ist wichtig, um zukünftige Vorfälle zu verhindern und die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten.
Wer ist betroffen?
- Unbekannte Täter
- Lokführer des Güterzugs
- Reisende und Fahrgäste der betroffenen Züge
Zahlen/Fakten?
- Zugverkehr zwischen Rosenheim und Salzburg massiv gestört
- Gleise von 18:50 Uhr bis 19:30 Uhr gesperrt
- 18 Züge betroffen, insgesamt rund 740 Minuten Verspätung
Wie geht’s weiter?
- Ermittlungen der Bundespolizei zu unbekannten Tätern laufen
- Zeugen werden zur Meldung bei der Bundespolizeiinspektion Rosenheim aufgerufen
- Warnung der Polizei vor Gefahren im Gleisbereich
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