Gerlach warnt vor Gesundheitsrisiken durch Hitzewelle für ältere Menschen

20. Juni 2026
1 min Lesezeit

Gerlach warnt vor Gesundheitsrisiken durch Hitzewelle für ältere Menschen

Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Hitzewelle gefährdet Risikogruppen in Bayern

() – Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor den Gefahren der aktuellen Hitzewelle. Besonders ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder seien betroffen, sagte die Ministerin am Samstag. „Hitze kann schnell zur ernsten Belastung für den Körper werden“, betonte Gerlach.

Die Ministerin wies darauf hin, dass bei älteren Menschen die Gefahr der Dehydrierung besonders groß sei, da das Durstgefühl verringert sein könne. „Darauf sollten pflegende Angehörige achten.“ Gerlach empfiehlt einfache Maßnahmen wie ausreichendes Trinken und den Aufenthalt im Schatten oder in kühlen Räumen.

Warnsignale wie Schwindel, Kreislaufbeschwerden und Erschöpfung sollten ernst genommen werden.

unterstütze Kommunen seit Jahren bei der Ausarbeitung von Hitzeaktionsplänen, so Gerlach. Seit Herbst 2024 hätten bereits über 60 Kommunen Beratungsangebote des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel genutzt.

Das Zentrum wird vom Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit betrieben.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Judith Gerlach (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor Gefahren der Hitzewelle, besonders für ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder.
  • Dehydrierung ist bei älteren Menschen ein besonderes Risiko, weshalb pflegende Angehörige darauf achten sollten.
  • Empfehlungen sind ausreichendes Trinken und Aufenthalt in kühlen Räumen.

Warum ist das wichtig?

  • Schutz vulnerabler Gruppen wie ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder vor Hitzeschäden
  • Präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Dehydrierung und Hitzebelastung
  • Unterstützung durch Kommunen zur Umsetzung von Hitzeaktionsplänen

Wer ist betroffen?

  • ältere Menschen
  • Schwangere
  • Kleinkinder

Zahlen/Fakten?

  • Über 60 Kommunen nutzen Beratungsangebote des Bayerischen Kompetenzzentrums für Gesundheitsschutz im Klimawandel seit Herbst 2024
  • Besonders ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder sind von der Hitzewelle betroffen
  • Dehydrierungsgefahr bei älteren Menschen aufgrund verringertem Durstgefühl

Wie geht’s weiter?

  • Ältere Menschen, Schwangere und Kleinkinder besonders schützen
  • Hygienemaßnahmen und Beratungsangebote in Kommunen fortführen
  • Hitzeaktionspläne weiter unterstützen und umsetzen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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