Wirtschaft - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft: Fachkräftemangel in der Immobilienbranche
Berlin () – Die Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist im laufenden Jahr leicht gestiegen, bleibt bei Künstlicher Intelligenz jedoch regional stark konzentriert. Nach einer Datenerhebung der Personalmarktforschungsagentur Index Research, über die das „Handelsblatt“ (Montagsausgabe) berichtet, entfiel gut die Hälfte aller Stellen mit KI-Anforderungsprofil auf nur drei Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern kamen zusammen auf mehr als die Hälfte der entsprechenden Inserate.
Das Schlusslicht bildet das Saarland, wo im gesamten Zeitraum lediglich vier Stellenanzeigen mit explizitem KI-Bezug gezählt wurden. Grundlage der Auswertung von Index Research sind Stellenmarktinserate aus der Immobilienwirtschaft, erfasst auf Jobportalen, in Printmedien, auf Unternehmenswebsites sowie im Portal der Bundesagentur für Arbeit.
Zwischen Januar und November wurden demnach bundesweit rund 110.000 Stellen inseriert, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In knapp 2.650 Ausschreibungen nannten die Unternehmen explizit Digitalisierungskompetenzen, rund 1.500 davon verlangten ausdrücklich KI-Kenntnisse. Damit entfielen lediglich etwa 1,4 Prozent aller in der Branche ausgeschriebenen Stellen auf KI-Fachkräfte – trotz eines kräftigen Zuwachses von 277 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Agentur für Arbeit (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft ist gestiegen
- Über die Hälfte der Stellen mit KI-Anforderungen entfallen auf Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern
- Saarland verzeichnet nur vier Stellenanzeigen mit KI-Bezug
Warum ist das wichtig?
- steigende Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft
- regionale Konzentration von KI-Stellenanzeigen
- hoher Anstieg der Ausschreibungen für KI-Kenntnisse trotz geringer Gesamtzahl
Wer ist betroffen?
- Fachkräfte in der Immobilienwirtschaft
- Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Berlin und Bayern
- Saarland
Zahlen/Fakten?
- Zwischen Januar und November wurden rund 110.000 Stellen inseriert, ein Plus von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr
- 2.650 Ausschreibungen nannten explizit Digitalisierungskompetenzen
- Nur vier Stellenanzeigen im Saarland mit explizitem KI-Bezug
Wie geht’s weiter?
- Nachfrage nach Fachkräften in der Immobilienwirtschaft bleibt leicht steigend
- Regionale Konzentration der KI-Stellenangebote in NRW, Berlin und Bayern
- Keine Angabe
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