Wirtschaftsweiser Werding fordert harte Zölle für die USA

20. Januar 2026
1 min Lesezeit

Wirtschaftsweiser Werding fordert harte Zölle für die USA

Politik - Was ist passiert – was dahinter steckt

Politische Reaktionen auf US-Zolldrohungen in Europa

() – Der Wirtschaftsweise Martin Werding fordert die EU zu einer harten Antwort auf Trumps Zolldrohungen im Zusammenhang mit Grönland auf. „Alle Gegenmaßnahmen, die in den Diskussionen über die von Trump im letzten Jahr angedrohten Zölle vorbereitet wurden, gehören wieder auf den Tisch“, sagte Werding der „Rheinischen Post“ (Dienstagsausgabe).

„Präsident Trump lässt nun klar erkennen, dass es ihm in Grönland nicht um Sicherheitsinteressen geht, die Europa teilt, sondern um Gebietsansprüche. Damit verletzt er die Souveränität von Partnerländern und gefährdet die Funktionsfähigkeit und damit den Fortbestand der Nato“, sagte der Bochumer Ökonom weiter.

„Die Zollfrage ist dabei nur ein Nebenkriegsschauplatz. Genau darum darf die EU, die für die Handelspolitik verantwortlich ist, in diesem Streit aber nicht einknicken.“

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Martin Werding (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Martin Werding fordert von der EU eine harte Antwort auf Trumps Zolldrohungen bezüglich Grönland.
  • Trump zeigt laut Werding Gebietsansprüche und verletzt damit die Souveränität von Partnerländern.
  • Werding betont, die EU sollte in der Handelspolitik nicht nachgeben.

Warum ist das wichtig?

  • Erfordert eine klare EU-Position gegen aggressive Handelspolitik der USA
  • Schutz der Souveränität der europäischen Partnerländer
  • Sicherung der Funktionsfähigkeit der NATO und transatlantischen Beziehungen

Wer ist betroffen?

  • EU
  • Partnerländer
  • NATO

Zahlen/Fakten?

  • Werding fordert harte EU-Antwort auf Trumps Zolldrohungen.
  • Alle zuvor vorbereiteten Gegenmaßnahmen sollen wieder diskutiert werden.
  • Zollfrage ist nur ein Nebenkriegsschauplatz.

Wie geht’s weiter?

  • EU soll auf Zolldrohungen mit konkreten Maßnahmen reagieren
  • Alte Gegenmaßnahmen sollen erneut diskutiert und vorbereitet werden
  • Souveränität der Partnerländer muss gewahrt bleiben
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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