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Wirtschaftliche Herausforderungen in Deutschland
Berlin () – Der Hauptgeschäftsführer von Gesamtmetall, Oliver Zander, rechnet in diesem Jahr mit einem massiven Stellenabbau in der Metall- und Elektro-Industrie.
„Seit 2018 haben wir schon 270.000 Arbeitsplätze verloren“, sagte der Chef des Gesamtverbands der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektro-Industrie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). „Und wir müssen damit rechnen, dass wir in diesem Jahr noch einmal bis zu 150.000 Arbeitsplätze verlieren.“ Zander forderte daher weitreichende Reformen und Einsparungen, um den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen. „Wir haben in Deutschland zu hohe Energiekosten, zu hohe Unternehmenssteuern, zu hohe Sozialabgaben und zu viel Bürokratie.“
Zander lobte das Vorhaben der Bundesregierung, in den Ministerien acht Prozent der Stellen einkürzen zu wollen. Die Rente mit 63 Jahren nannte der Gesamtmetall-Hauptgeschäftsführer einen „Irrweg“. Zander: „Wenn die Leute immer älter werden, kann es auch ein höheres Renteneintrittsalter geben.“ Er befürwortete zudem längere Wochenarbeitszeiten: „Jede Arbeitsstunde, die gebraucht und individuell geleistet wird, vor allem in Zeiten des demografischen Wandels, ist natürlich hilfreich.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Stahlproduktion (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Massive Arbeitsplatzverluste in der Metall- und Elektro-Industrie erwartet; bis zu 150.000 in diesem Jahr.
- Seit 2018 bereits 270.000 Arbeitsplätze verloren.
- Forderung nach Reformen und Einsparungen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
Warum ist das wichtig?
- Erheblicher Stellenabbau in der Metall- und Elektro-Industrie gefährdet die wirtschaftliche Stabilität.
- Hohe Energiekosten und Bürokratie beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.
- Notwendigkeit von Reformen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts.
Wer ist betroffen?
- Beschäftigte in der Metall- und Elektro-Industrie
- Arbeitgeber in der Metall- und Elektro-Industrie
- Rentner und zukünftige Rentner
Zahlen/Fakten?
- 270.000 Arbeitsplätze verloren seit 2018
- Bis zu 150.000 zusätzliche Arbeitsplätzeverlust in diesem Jahr
- Zander fordert Reformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit
Wie geht’s weiter?
- Massive Stellenabbau in der Metall- und Elektro-Industrie erwartet
- Forderung nach Reformen und Einsparungen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit
- Unterstützung für höhere Wochenarbeitszeiten und Anpassung des Renteneintrittsalters
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