Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesundheitsreform in Schleswig-Holstein Unter Druck
Kiel () – Die SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat die schwarz-grüne Landesregierung aufgefordert, endlich konkrete Schritte für die Umsetzung der Krankenhausreform vorzulegen. Das teilte die gesundheitspolitische Sprecherin Birte Pauls am Freitag mit.
Andere Bundesländer seien in den Vorbereitungen bereits deutlich weiter, eine weitere Verzögerung gehe zu Lasten der Kliniken, der Beschäftigten und der Patienten.
Anlass ist die Verabschiedung des Krankenhausreformanpassungsgesetzes (KHAG) durch den Bundestag.
Pauls kritisierte, dass sich die Koalitionspartner CDU und Grüne im gestrigen Sozialausschuss des Landtags uneinig gezeigt hätten und die Landesregierung noch keinen klaren Kurs für die anstehende Bundesratsabstimmung habe. Eine erneute ‚kraftvolle‘ Enthaltung wie 2024 ersetze keine aktive Gestaltungspolitik.
Die SPD-Politikerin forderte die Landesregierung auf, im eigenen Zuständigkeitsbereich endlich zu handeln.
Nötig sei ein zuverlässiger Krankenhausplan, der die Versorgung sichere und den Kliniken im Land eine verlässliche Zukunftsperspektive gebe. Wer sich bei dieser zentralen Reform wegducke, sende ein völlig falsches Signal.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Krankenhausbett (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- SPD-Landtagsfraktion fordert konkrete Schritte zur Krankenhausreform von der schwarz-grünen Landesregierung.
- Kritik an Uneinigkeit der Koalitionspartner und fehlendem klaren Kurs zur Bundesratsabstimmung.
- Notwendigkeit eines zuverlässigen Krankenhausplans zur Sicherung der Versorgung und Perspektiven für Kliniken.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Handlungsbedarf für die Krankenhausreform
- Verzögerungen gefährden Kliniken und Patientenversorgung
- Notwendigkeit eines zuverlässigen Krankenhausplans für Zukunftssicherheit
Wer ist betroffen?
- Kliniken
- Beschäftigte
- Patienten
Zahlen/Fakten?
- Keine Angabe
Wie geht’s weiter?
- Konkrete Schritte für die Umsetzung der Krankenhausreform vorlegen
- Zuverlässigen Krankenhausplan entwickeln
- Aktive Gestaltungspolitik statt 'kraftvoller' Enthaltung erforderlich
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