Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verbraucherschutz-Kooperation in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Verbraucherzentrale NRW setzen ihre Kooperation im Verbraucherschutz fort. Wie das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz mitteilte, unterzeichnen Ministerin Silke Gorißen und der Vorstand der Verbraucherzentrale, Wolfgang Schuldzinski, am Freitag eine neue Vereinbarung für die Zusammenarbeit bis zum Jahr 2030.
Die Verbraucherzentrale beriet im vergangenen Jahr zu mehr als 360.000 Anliegen, ihre Webseiten verzeichneten über 60 Millionen Besuche.
Die Landesregierung betonte, die Einrichtung sei eine wichtige Stütze und unabhängige Beraterin für die Menschen im Land.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Landtag Nordrhein-Westfalen (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Nordrhein-westfälische Landesregierung und Verbraucherzentrale NRW setzen Kooperation im Verbraucherschutz fort.
- Neue Vereinbarung wird am Freitag unterzeichnet, gültig bis 2030.
- Verbraucherzentrale beriet im letzten Jahr über 360.000 Anliegen, Webseiten hatten über 60 Millionen Besuche.
Warum ist das wichtig?
- Fortsetzung der Kooperation stärkt den Verbraucherschutz in NRW
- Verbraucherzentrale bietet unabhängige Beratung für die Bevölkerung
- Hohe Nutzungszahlen der Verbraucherzentrale zeigen großen Bedarf an Unterstützung
Wer ist betroffen?
- nordrhein-westfälische Landesregierung
- Verbraucherzentrale NRW
- Verbraucher im Land
Zahlen/Fakten?
- Kooperation bis 2030
- Über 360.000 Anliegen im letzten Jahr
- Über 60 Millionen Webseitenbesuche
Wie geht’s weiter?
- Unterzeichnung der neuen Vereinbarung am Freitag
- Zusammenarbeit bis zum Jahr 2030
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