Nordrhein-Westfalen - Regional - Was ist passiert – was dahinter steckt
Landwirtschaftsstrategie in Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf () – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat eine neue Strategie zum reduzierten Einsatz von Pflanzenschutzmitteln vorgestellt. Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) und Landwirtschaftskammerpräsident Karl Werring präsentierten am Montag in Düsseldorf die „Reduktionsstrategie Pflanzenschutzmittel NRW“, die sowohl die Versorgungssicherheit als auch den Schutz der Biodiversität gewährleisten soll.
Die Strategie setzt auf zwei Hauptsäulen: Einerseits sollen Flächen ausgeweitet werden, auf denen wenig oder keine Pflanzenschutzmittel verwendet werden, etwa durch Agrarumweltmaßnahmen wie Blühstreifen und Öko-Landbau.
Andererseits soll der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln durch technische Innovationen wie Spot-Spraying, Drohnen und kamerageführte Hackgeräte präziser und damit reduziert werden.
Ministerin Gorißen betonte, dass die Maßnahmen auf Freiwilligkeit basieren und landwirtschaftliche Betriebe durch Beratung und Förderung unterstützt werden sollen. Die Strategie wurde in einem Dialog mit Vertretern aus Landwirtschaft, Naturschutz, Wasserwirtschaft und anderen Bereichen entwickelt und setzt auf moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz zur Schädlingserkennung.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Mähdrescher (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- nordrhein-westfälische Landesregierung stellt Reduktionsstrategie für Pflanzenschutzmittel vor
- Fokus auf Flächen mit wenig oder keinen Pflanzenschutzmitteln und den Einsatz technischer Innovationen
- Unterstützung der Betriebe durch Beratung und Förderung, Maßnahmen basieren auf Freiwilligkeit
Warum ist das wichtig?
- Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln schützt die Biodiversität
- Verbesserung der Versorgungssicherheit in der Landwirtschaft
- Förderung von nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken durch technische Innovationen
Wer ist betroffen?
- Landwirtschaftliche Betriebe
- Vertreter aus Landwirtschaft, Naturschutz, Wasserwirtschaft
- Allgemeine Öffentlichkeit (Betroffene der Biodiversität)
Zahlen/Fakten?
- Flächen mit wenig oder keinen Pflanzenschutzmitteln sollen ausgeweitet werden.
- Maßnahmen basieren auf Freiwilligkeit.
- Einsatz von Technologien wie Spot-Spraying und Drohnen für präzisere Anwendung.
Wie geht’s weiter?
- Umsetzung der Strategie durch Flächenausweitung für weniger Pflanzenschutzmittel
- Förderung technischer Innovationen zur präziseren Anwendung von Pflanzenschutzmitteln
- Unterstützung der Betriebe durch Beratung und Fördermaßnahmen
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