SPD will Aufstieg für Justizbeamte in Schleswig-Holstein erleichtern

19. März 2026
1 min Lesezeit

SPD will Aufstieg für Justizbeamte in Schleswig-Holstein erleichtern

Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt

Justizvollzug in Schleswig-Holstein: Aufstiegschancen verbessern

() – Die SPD-Landtagsfraktion in setzt sich dafür ein, die Aufstiegschancen für Justizvollzugsbeamte zu verbessern. Das sagte der Abgeordnete Marc Timmer in einer Landtagsrede.

Derzeit müssten Bedienstete oft mehr als zehn Jahre warten, bis sie erstmals befördert werden könnten, was den Zugang zum höheren Dienst blockiere.

Timmer sagte, dass für den sogenannten Regelaufstieg in den gehobenen Dienst formal der erste Beförderungsaufstieg nachgewiesen werden müsse. Gerade jüngere, hochmotivierte Beamte würden so ausgeschlossen.

Nach fünf Jahren Berufserfahrung wüssten die Mitarbeiter, „wie der Hase läuft“, und seien bereit, sich auch an der Fachhochschule in Bad Münstereifel fortzubilden.

Der Antrag der SPD, die Laufbahnverordnung zu ändern, soll nun im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags mit Gewerkschaften und Experten beraten werden. Ziel sei es, einen konkreten Lösungsansatz zu erarbeiten, um durchlässigere Strukturen zu schaffen.

„Wer will und kann, der sollte auch dürfen. Leistung sollte sich lohnen“, so Timmer.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wachmeister schließt ein Gefängnistor auf (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • SPD-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein will Aufstiegschancen für Justizvollzugsbeamte verbessern.
  • Bedienstete müssen oft über zehn Jahre auf Beförderung warten, was den Zugang zum höheren Dienst erschwert.
  • Antrag zur Änderung der Laufbahnverordnung soll im Innen- und Rechtsausschuss beraten werden.

Warum ist das wichtig?

  • Verbesserung der Aufstiegschancen für Justizvollzugsbeamte
  • Förderung von Motivation und Weiterbildung junger Beamter
  • Entwicklung durchlässigerer Strukturen im Justizvollzugssystem

Wer ist betroffen?

  • Justizvollzugsbeamte
  • SPD-Landtagsfraktion
  • Gewerkschaften und Experten

Zahlen/Fakten?

  • Über zehn Jahre Wartezeit bis zur ersten Beförderung
  • Antrag zur Änderung der Laufbahnverordnung wird im Landtag beraten
  • Ziel: durchlässigere Strukturen für Justizvollzugsbeamte schaffen

Wie geht’s weiter?

  • Beratung des Antrags im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags mit Gewerkschaften und Experten
  • Erarbeitung eines konkreten Lösungsansatzes für durchlässigere Strukturen
  • Förderung der Weiterbildung für Justizvollzugsbeamte an der Fachhochschule in Bad Münstereifel
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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