Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Forschung und Entwicklung in Sachsen
Dresden () – Die Technische Universität Dresden und die Universität Leipzig haben in der aktuellen Förderrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft insgesamt etwa 30 Millionen Euro für drei Forschungsprojekte eingeworben. Das teilte das sächsische Wissenschaftsministerium am Donnerstag mit.
Die Mittel fließen in Vorhaben zu Gesundheit, Energie und Materialwissenschaften.
An der TU Dresden wird ein Sonderforschungsbereich zu Nebennierenerkrankungen mit knapp 17 Millionen Euro bis 2029 fortgeführt. Zusätzlich startet am B Cube ein neues Graduiertenkolleg zur Entstehung biologischer Materialien mit 8,5 Millionen Euro Förderung.
An der Universität Leipzig wird ein Forschungsprojekt zu Wasserstoff-Isotopen für die Kernfusion mit 5,2 Millionen Euro weitergeführt.
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow zeigte sich erfreut über den Erfolg der sächsischen Universitäten. „Zusammen mit ihren Partnern im In- und Ausland können die beiden Universitäten damit höchstrelevante und profilschärfende Forschungs- und Qualifizierungsvorhaben angehen bzw. erfolgreich fortführen“, erklärte der Minister.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Technische Universität Dresden und Universität Leipzig erhalten insgesamt etwa 30 Millionen Euro für Forschungsprojekte.
- TU Dresden erhält 17 Millionen Euro für Sonderforschungsbereich zu Nebennierenerkrankungen und 8,5 Millionen Euro für neues Graduiertenkolleg.
- Universität Leipzig führt Forschungsprojekt zu Wasserstoff-Isotopen für Kernfusion mit 5,2 Millionen Euro weiter.
Warum ist das wichtig?
- Förderung von Forschung in wichtigen Bereichen wie Gesundheit, Energie und Materialwissenschaften
- Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und internationalen Partnern
- Möglichkeit zur Entwicklung von innovativen Lösungen und Technologien
Wer ist betroffen?
- Technische Universität Dresden
- Universität Leipzig
- Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow
Zahlen/Fakten?
- etwa 30 Millionen Euro für drei Forschungsprojekte
- knapp 17 Millionen Euro für Sonderforschungsbereich zu Nebennierenerkrankungen bis 2029
- 8,5 Millionen Euro für neues Graduiertenkolleg zur Entstehung biologischer Materialien
- 5,2 Millionen Euro für Forschungsprojekt zu Wasserstoff-Isotopen für Kernfusion
Wie geht’s weiter?
- Fortführung des Sonderforschungsbereichs zu Nebennierenerkrankungen bis 2029
- Start eines neuen Graduiertenkollegs zur Entstehung biologischer Materialien
- Weiterführung des Forschungsprojekts zu Wasserstoff-Isotopen für die Kernfusion
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