Sachsen und Bund unterzeichnen Vereinbarung gegen Diskriminierung

18. März 2026
1 min Lesezeit

Sachsen und Bund unterzeichnen Vereinbarung gegen Diskriminierung

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Antidiskriminierungsinitiative in Sachsen bekräftigt

() – Sachsens Sozialministerium und die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung haben ihre Zusammenarbeit im Kampf gegen Diskriminierung bekräftigt. Das teilte die Staatsministerin für Soziales, Petra Köpping, am Mittwoch in Leipzig mit.

Bei einem Treffen im Antidiskriminierungsbüro unterzeichneten Staatssekretärin Dagmar Neukirch und die Bundesbeauftragte Ferda Ataman eine entsprechende Bund-Länder-Vereinbarung.

Die Vereinbarung zielt vor allem auf den Erhalt und Ausbau der zivilgesellschaftlichen Beratungsstrukturen. Sie enthält auch die Absicht, den Austausch zwischen Bund und Ländern fortzuführen und einmal pro Legislaturperiode einen Bericht über die Entwicklungen in der Antidiskriminierungsberatung vorzulegen.

Köpping sprach von einem „wichtigen Schritt im gemeinsamen Engagement für gerechte Teilhabe“.

Die Unterzeichnung fand in den Räumen des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V. statt, das zeitgleich seinen Jahresbericht für 2025 veröffentlichte. Das Büro wird seit 2017 vom Freistaat gefördert und gilt laut Ministerium als bundesweit anerkanntes Vorzeigeprojekt.

Die Geschäftsführung des Vereins begrüßte die Vereinbarung als Signal der Verlässlichkeit für Betroffene.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ferda Ataman (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Sachsens Sozialministerium und die Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung bekräftigen Zusammenarbeit gegen Diskriminierung.
  • Bund-Länder-Vereinbarung zur Förderung zivilgesellschaftlicher Beratungsstrukturen unterzeichnet.
  • Antidiskriminierungsbüro Sachsen e.V. veröffentlicht Jahresbericht 2025.

Warum ist das wichtig?

  • Stärkung der Zusammenarbeit im Kampf gegen Diskriminierung
  • Verbesserung und Ausbau der Beratungsstrukturen für Betroffene
  • Förderung des Austauschs zwischen Bund und Ländern zur effektiven Antidiskriminierungsarbeit

Wer ist betroffen?

  • Betroffene von Diskriminierung
  • Zivilgesellschaftliche Beratungsstrukturen
  • Nutzer des Antidiskriminierungsbüros Sachsen e.V.

Zahlen/Fakten?

  • Bund-Länder-Vereinbarung unterzeichnet
  • Antidiskriminierungsbüro Sachsen seit 2017 gefördert
  • Jahresbericht für 2025 veröffentlicht

Wie geht’s weiter?

  • Erhalt und Ausbau zivilgesellschaftlicher Beratungsstrukturen
  • Fortführung des Austauschs zwischen Bund und Ländern
  • Regelmäßige Berichterstattung über Entwicklungen in der Antidiskriminierungsberatung
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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