Schleswig-Holstein - Was ist passiert – was dahinter steckt
Verkehrspolitik in Schleswig-Holstein unter Kritik
Kiel () – Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Niclas Dürbrook, hat die am Montag von der Landesregierung vorgestellte Liste zusätzlicher Schienenprojekte kritisiert. Er wies darauf hin, dass die Projekte auch ohne das Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes notwendig gewesen wären, das Land sie aber allein nicht hätte finanzieren können.
Dürbrook kritisierte, dass für die heute präsentierten Projekte mit einem Volumen von 200 Millionen Euro zwar ein „Preisschild“ angehängt worden sei, konkrete Zeitpläne aber weiterhin offen blieben.
Zudem nannte die Landesregierung für weitere prioritäre Vorhaben ein Volumen von 5 bis 10 Milliarden Euro.
Klarer Handlungsbedarf bestehe auch beim Baustellen-Management. Der Abgeordnete verwies auf die anstehenden parallelen Sperrungen einer Bundesstraße und der Bahnstrecke zwischen Plön und Kiel.
Die Landesregierung müsse dafür sorgen, dass Bauprojekte besser aufeinander abgestimmt und Belastungen für Pendler auf das Nötige reduziert würden, forderte Dürbrook.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Niclas Dürbrook kritisiert die Liste zusätzlicher Schienenprojekte der Landesregierung.
- Projekte wären ohne das Bundes-Infrastruktur-Sondervermögen notwendig gewesen, können aber nicht allein vom Land finanziert werden.
- Es fehlt an konkreten Zeitplänen und besserem Baustellen-Management.
Warum ist das wichtig?
- Notwendigkeit der Schienenprojekte trotz Finanzierungsproblematik
- Fehlende konkrete Zeitpläne für die Projekte
- Handlungsbedarf beim Baustellen-Management und Koordination der Bauprojekte
Wer ist betroffen?
- Pendler
- Landesregierung
- Baustellen-Management
Zahlen/Fakten?
- Volumen der präsentierten Projekte: 200 Millionen Euro
- Geplantes Volumen für weitere Vorhaben: 5 bis 10 Milliarden Euro
- Kritiken zum Baustellen-Management und parallelen Sperrungen
Wie geht’s weiter?
- Klärung konkreter Zeitpläne für die Projekte notwendig
- Verbesserung des Baustellen-Managements gefordert
- Bessere Abstimmung der Bauprojekte zur Minimierung der Pendlerbelastung
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