Polizei stellt Softairwaffe bei Grenzkontrolle in Bad Muskau sicher

10. März 2026
1 min Lesezeit

Polizei stellt Softairwaffe bei Grenzkontrolle in Bad Muskau sicher

Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Grenzkontrolle in Bad Muskau: Waffenfund

Bad Muskau () – Bei einer Grenzkontrolle am Grenzübergang Bad Muskau hat die Bundespolizei am gestrigen Nachmittag eine Softairwaffe sichergestellt. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf am Dienstag mit.

Die Beamten hatten eine 20-jährige polnische Staatsangehörige zur Einreisekontrolle aus dem Verkehr gezogen.

Bei der Fahrzeugkontrolle entdeckten die Polizisten im Kofferraum einen Gegenstand, der auf den ersten Blick wie eine Maschinenpistole aussah. Unter Beachtung der Eigensicherung stellten sie den Gegenstand sicher.

Es handelte sich dabei um eine Softairwaffe.

Gegen die Fahrerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die junge Frau gab an, die Waffe gehöre dem Cousin, dem Halter des Fahrzeugs.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte sie ihre Weiterreise fortsetzen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Softairwaffe (Archiv), Bundepolizeiinspektion Ludwigsdorf via

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bundespolizei sichert Softairwaffe bei Grenzkontrolle in Bad Muskau.
  • 20-jährige polnische Staatsangehörige hatte gefälschte Maschinenpistole im Kofferraum.
  • Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherstellung einer Softairwaffe erhöht die Sicherheit an der Grenze.
  • Verstoß gegen das Waffengesetz zeigt die Notwendigkeit strenger Kontrollen.
  • Aufklärung über mögliche illegale Waffenbesitzverhältnisse.

Wer ist betroffen?

  • 20-jährige polnische Staatsangehörige
  • Cousin der Fahrerin (Halte des Fahrzeugs)
  • Bundespolizei

Zahlen/Fakten?

  • Softairwaffe sichergestellt
  • 20-jährige polnische Staatsangehörige
  • Strafverfahren wegen Verdachts auf Waffengesetzverstoß

Wie geht’s weiter?

  • Weiterreise der 20-jährigen Fahrerin fortsetzen
  • Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz aufnehmen
  • Aussage des Fahrzeuginhabers überprüfen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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