Sachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Grenzkontrollen in Ludwigsdorf: Festnahmen und Geldstrafen
Ludwigsdorf () – Im Rahmen von Grenzkontrollen hat die Bundespolizei in der vergangenen Nacht drei Haftbefehle vollstreckt. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf am Mittwoch mit.
Die Kontrollen fanden an den Grenzübergängen Ludwigsdorf auf der Autobahn 4 und an der Görlitzer Stadtbrücke statt.
Auf der A4 kontrollierten Beamte einen 58-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Bei der Überprüfung stellten sie einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Görlitz wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr fest.
Der Mann zahlte anschließend 1.414 Euro und durfte seine Reise fortsetzen. An der Stadtbrücke wurden zwei 45-jährige Männer festgestellt.
Einer der Männer, ein rumänischer Staatsangehöriger, war wegen Bedrohung von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken ausgeschrieben.
Er beglich eine Geldstrafe von 981 Euro und konnte weiterreisen. Der andere, ein polnischer Staatsangehöriger, konnte eine geforderte Summe von 1.867 Euro wegen Trunkenheit im Verkehr nicht aufbringen.
Er wurde zur Vollstreckung in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundespolizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Bundespolizei vollstreckt drei Haftbefehle bei Grenzkontrollen.
- 58-jähriger Pole zahlte 1.414 Euro wegen gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr.
- Rumäne zahlte 981 Euro wegen Bedrohung, Pole wegen Trunkenheit im Verkehr inhaftiert.
Warum ist das wichtig?
- Gewährleistung von Sicherheit an den Grenzen
- Durchsetzung von Gesetzen und Haftbefehlen
- Prävention von Straftaten und Regelverstößen im Straßenverkehr
Wer ist betroffen?
- 58-jähriger polnischer Staatsangehöriger
- 45-jähriger rumänischer Staatsangehöriger
- 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger
Zahlen/Fakten?
- Drei Haftbefehle vollstreckt
- 1.414 Euro gezahlt von einem 58-jährigen Polen
- 981 Euro gezahlt von einem rumänischen Staatsangehörigen, 1.867 Euro konnte ein polnischer Staatsangehöriger nicht zahlen und wurde inhaftiert
Wie geht’s weiter?
- Weitere Kontrollen an Grenzübergängen durchführen
- Informationen zu weiteren Haftbefehlen prüfen
- Verhaftungen bei erneuten Verstößen ausweiten
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