Polizei stellt Schreckschusswaffen nach Schüssen am Weidenthaler Bahnhof sicher

21. April 2026
1 min Lesezeit

Polizei stellt Schreckschusswaffen nach Schüssen am Weidenthaler Bahnhof sicher

Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Schreckschusswaffen-Einsatz in Weidenthal

Weidenthal () – Die Polizei hat am Montagabend zwei Männer am Bahnhof in Weidenthal gestellt, die zuvor mit Schreckschusswaffen in die Luft geschossen haben sollen. Das teilte das Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.

Gegen 18:55 Uhr hatte ein Anwohner die beiden Personen gemeldet.

Bei Eintreffen der Beamten waren diese zunächst nicht mehr vor Ort, woraufhin eine Fahndung eingeleitet wurde. Durch Zeugenhinweise konnte der Aufenthaltsort der beiden Männer jedoch ermittelt werden.

Die Polizei traf einen 25- und einen 27-Jährigen an und stellte bei ihnen zwei Schreckschusswaffen sicher.

Gegen die Beteiligten wird nun wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt. Eine Gefahr für Anwohner habe zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Polizei hat zwei Männer am Bahnhof in Weidenthal gestellt
  • Männer haben zuvor mit Schreckschusswaffen in die Luft geschossen
  • Gegen die Männer wird wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt

Warum ist das wichtig?

  • Erhöhung der Sicherheit durch konsequentes Vorgehen gegen Waffengesetze
  • Prävention von potenziellen Gefahren in der Öffentlichkeit
  • Sensibilisierung der Bevölkerung für illegale Nutzung von Waffen

Wer ist betroffen?

  • zwei Männer (25 und 27 Jahre alt)
  • Anwohner, der die Polizei informierte
  • Polizei (Beamte)

Zahlen/Fakten?

  • Zwei Männer am Bahnhof in Weidenthal gestellt
  • Alter der Männer: 25 und 27 Jahre
  • Schreckschusswaffen sichergestellt

Wie geht’s weiter?

  • Ermittlung wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz
  • Sicherstellung der Schreckschusswaffen
  • Keine Gefahr für Anwohner festgestellt
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