Rheinland-Pfalz - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Ermittlungen in Landau
Landau () – Die Polizei hat am 27. Mai bei Durchsuchungen in Landau und der Verbandsgemeinde Edenkoben mehrere Waffen sichergestellt. Das teilte die Staatsanwaltschaft Landau in der Pfalz gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Rheinpfalz mit.
Den Maßnahmen waren umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei Landau vorausgegangen.
Dabei ergab sich der Verdacht, dass zwei Männer im Alter von 28 und 31 Jahren Waffen in den Objekten aufbewahrten. Die Polizeikräfte durchsuchten insgesamt drei Wohnungen, zwei Gewerbeobjekte und drei Fahrzeuge.
Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten zwei Langwaffen, eine Schreckschusspistole, einen Elektroschocker, ein Springmesser, Munition und drei Mobiltelefone sicher.
Neben Kräften des Polizeipräsidiums Rheinpfalz waren auch Spezialeinheiten und Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik beteiligt. Die Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz dauern an.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei durchsuchte am 27. Mai mehrere Objekte in Landau und Edenkoben.
- Zwei Männer im Alter von 28 und 31 Jahren stehen im Verdacht, Waffen aufbewahrt zu haben.
- Bei den Durchsuchungen wurden mehrere Waffen und Munition sichergestellt.
Warum ist das wichtig?
- Sicherstellung von Waffen verhindert potenzielle Gefahren für die Öffentlichkeit
- Ermittlungen unterstützen die Bekämpfung von waffenrechtlichen Verstößen
- Einbindung von Spezialeinheiten zeigt die Schwere des Verdachts
Wer ist betroffen?
- zwei Männer im Alter von 28 und 31 Jahren
- Polizeikräfte
- Spezialeinheiten und Spezialkräfte des Polizeipräsidiums
Zahlen/Fakten?
- Datum der Durchsuchungen: 27. Mai
- Anzahl der durchsuchten Objekte: 8 (3 Wohnungen, 2 Gewerbeobjekte, 3 Fahrzeuge)
- Sicherstellung von: 2 Langwaffen, 1 Schreckschusspistole, 1 Elektroschocker, 1 Springmesser, Munition, 3 Mobiltelefone
Wie geht’s weiter?
- Weitere Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz
- Prüfung der sichergestellten Waffen und Mobiltelefone
- Mögliche Festnahmen oder Anklagen gegen die Verdächtigen
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