Flächenbrand bei Mariaberg schnell gelöscht

19. April 2026
1 min Lesezeit

Flächenbrand bei Mariaberg schnell gelöscht

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Waldbrand in Gammertingen: Einsatz der Feuerwehr

Gammertingen () – Bei Mariaberg im Kreis Sigmaringen ist am Samstagnachmittag ein Wald- und Flächenbrand ausgebrochen. Das teilte das Polizeipräsidium Ravensburg mit.

Die Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 16:03 Uhr alarmiert. Vor Ort stand abgestorbenes Laub auf einer Fläche von etwa 50 mal 100 Metern in Flammen.

Durch das schnelle Eingreifen der Werkfeuerwehr Mariaberg und der Freiwilligen Feuerwehr Gammertingen konnte verhindert werden, dass das Feuer auf umliegende Bäume übergriff.

Die Brandursache ist noch unklar. Die Polizei schließt nicht aus, dass eine weggeworfene Zigarette oder Glasscherben, die das Sonnenlicht bündelten, den Brand auslösten.

Im betroffenen Bereich wurde viel Müll vorgefunden. Insgesamt waren 41 Einsatzkräfte mit sieben Fahrzeugen im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr-Auto (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Wald- und Flächenbrand bei Mariaberg im Kreis Sigmaringen ausgebrochen.
  • Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
  • Brandursache noch unklar, möglicherweise durch weggeworfene Zigarette oder Glasscherben verursacht.

Warum ist das wichtig?

  • Schnelles Eingreifen verhinderte größere Schäden an Bäumen und umliegendem Gebiet.
  • Aufklärung der Brandursache kann zukünftige Brände verhindern.
  • Müllansammlungen stellen ein zusätzliches Brandrisiko dar.

Wer ist betroffen?

  • Anwohner in Mariaberg, Kreis Sigmaringen
  • Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr Mariaberg
  • Freiwillige Feuerwehr Gammertingen

Zahlen/Fakten?

  • Ausbruch eines Wald- und Flächenbrands am Samstagnachmittag
  • Alarmierungszeit der Einsatzkräfte: 16:03 Uhr
  • Betroffene Fläche: etwa 50 mal 100 Meter
  • Anzahl der Einsatzkräfte: 41
  • Anzahl der Fahrzeuge im Einsatz: 7

Wie geht’s weiter?

  • Brandursache ermitteln
  • Müll beseitigen
  • Einsatzkräfte nach Einsatz evaluieren
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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