Starker Schneefall verursacht 17 Unfälle auf Autobahnen im Nordwesten Niedersachsens

10. Januar 2026
1 min Lesezeit

Starker Schneefall verursacht 17 Unfälle auf Autobahnen im Nordwesten Niedersachsens

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrssicherheit in Delmenhorst bei Schnee

() – Starker Schneefall und winterglatte Straßen haben am Freitag und Samstag zu zahlreichen Unfällen im Nordwesten Niedersachsens geführt. Das teilte die Autobahnpolizei Ahlhorn mit.

Insgesamt registrierten die Beamten 38 Vorfälle, bei denen Fahrzeuge aufgrund der Glätte und oft nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle verloren.

In 17 Fällen kam es zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden. Dabei schleuderten Pkw und Lkw gegen Leitplanken oder andere Fahrzeuge.

Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Der Gesamtschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.

Betroffen waren die Autobahnen 1, 28 und 29 sowie die Bundesstraße 75 in den Landkreisen Cloppenburg, Diepholz, , Vechta und der Stadt Delmenhorst.

Wiederholt blieben Lastwagen quer auf den Fahrstreifen stehen, wodurch der Verkehr zeitweise komplett zum Erliegen kam. Viele Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, kamen entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen oder landeten im Schnee neben der Fahrbahn.

Einige Autos blieben zudem in Schneeverwehungen auf Parkplätzen stecken.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Starker Schneefall und winterglatte Straßen führten zu vielen Unfällen im Nordwesten Niedersachsens.
  • Insgesamt wurden 38 Vorfälle registriert, 17 davon mit Sachschaden, jedoch ohne Verletzte.
  • Verkehr wurde durch querstehende Lastwagen und viele ins Schleudern geratene Fahrzeuge stark beeinträchtigt.

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Anzahl von Unfällen aufgrund winterlicher Bedingungen
  • Gesamtwirtschaftlicher Schaden von etwa 80.000 Euro
  • Verkehrsstörungen durch liegengebliebene Lastwagen und blockierte Fahrstreifen

Wer ist betroffen?

  • Autofahrer
  • Lkw-Fahrer
  • Anlieger der betroffenen Straßen

Zahlen/Fakten?

  • 38 Vorfälle registriert
  • 17 Verkehrsunfälle mit Sachschaden
  • Gesamtschaden schätzt Polizei auf etwa 80.000 Euro

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Wetterwarnungen abwarten
  • Straßenräumdienste aktivieren
  • Verkehrssicherheitshinweise kommunizieren
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