Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Tourismusstatistik in Niedersachsen im September
Hannover () – Der niedersächsische Tourismus hat im September Zunahmen bei Gästen und Übernachtungen verzeichnet. Das Landesamt für Statistik Niedersachsen teilte am Donnerstag mit, dass die Zahl der Gäste um 2,1 Prozent auf über 1,6 Millionen gestiegen ist, während die Übernachtungen um 2,8 Prozent auf mehr als 4,8 Millionen zulegten.
Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer betrug drei Tage bei einer Belegungsrate von 37,9 Prozent.
In allen Reisegebieten Niedersachsens waren Steigerungen zu verzeichnen. Die Nordseeküste führte mit annähernd 902.000 Übernachtungen an, gefolgt von der Lüneburger Heide mit mehr als 713.000 und den Ostfriesischen Inseln mit knapp 631.000 Übernachtungen.
Die Zuwachsraten lagen zwischen 1,7 und 3,6 Prozent.
In den ersten drei Quartalen des Jahres begrüßten niedersächsische Beherbergungsbetriebe insgesamt mehr als 12,4 Millionen Gäste, was einer Steigerung von 2,3 Prozent entspricht. Die Übernachtungen stiegen um 1,7 Prozent auf über 37,5 Millionen, wobei die Zahl ausländischer Gäste um 1,5 Prozent auf rund 3 Millionen zurückging.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Hotelzimmer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Niedersachsen verzeichnete im September einen Anstieg der Gäste um 2,1 Prozent auf über 1,6 Millionen.
- Übernachtungen stiegen um 2,8 Prozent auf mehr als 4,8 Millionen.
- Nordseeküste führte die Region mit etwa 902.000 Übernachtungen an.
Warum ist das wichtig?
- Steigerung der Gästeanzahl fördert wirtschaftliches Wachstum im Tourismus.
- Positive Entwicklung bei Übernachtungen steigert Attraktivität der Region.
- Höhere Belegungsraten verbessern die Rentabilität der Beherbergungsbetriebe.
Wer ist betroffen?
- niedersächsischer Tourismus
- Gäste von Beherbergungsbetrieben
- ausländische Gäste
Zahlen/Fakten?
- Gästezahl im September: über 1,6 Millionen (+2,1 %)
- Übernachtungen im September: mehr als 4,8 Millionen (+2,8 %)
- Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 3 Tage, Belegungsrate: 37,9 %
Wie geht’s weiter?
- Weiterhin steigende Gästezahlen und Übernachtungen erwarten
- Fokus auf Steigerung der internationalen Gäste
- Möglicherweise Investitionen in touristische Infrastruktur und Angebote
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