Kriminalität in Nordost-Niedersachsen gesunken – Aufklärungsquote gestiegen

17. März 2026
1 min Lesezeit

Kriminalität in Nordost-Niedersachsen gesunken – Aufklärungsquote gestiegen

Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Kriminalitätsentwicklung in Lüneburg 2025

() – Die Polizeidirektion Lüneburg hat für ihren Zuständigkeitsbereich einen Rückgang der registrierten Straftaten im vergangenen Jahr verzeichnet. Wie die Behörde mitteilte, sank die Gesamtzahl der Fälle um 8,6 Prozent auf 72.402. Gleichzeitig konnte die Aufklärungsquote auf 64,61 Prozent gesteigert werden und liegt damit deutlich über dem niedersächsischen Durchschnitt.

Die Region um die Landkreise , Harburg, Heidekreis, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Rotenburg (Wümme), Stade und gehöre weiterhin zu den sichersten in .

Bei einigen Delikten gab es jedoch Anstiege. So stieg die Zahl der Wohnungseinbruchdiebstähle leicht auf 1.438 Fälle an.

Auch die Fallzahlen bei Raubdelikten und bei Straftaten gegen das Leben nahmen zu. Deutlich rückläufig waren dagegen die Diebstahlsdelikte insgesamt sowie die Internetkriminalität.

Die Zahl der Straftaten, bei denen ein Messer eingesetzt wurde, sank um 38 auf 465 Fälle, bleibt nach Einschätzung der Polizei aber auf hohem Niveau.

Polizeipräsidentin Kathrin Schuol zeigte sich besorgt über die weiterhin hohe Gewalt gegen Einsatzkräfte. Im Jahr 2025 wurden 507 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte registriert, dabei wurden 213 Beamte leicht verletzt.

Jeder tätliche Angriff auf einen Polizeibeamten sei zugleich ein Angriff auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung, so Schuol. Der Anteil jugendlicher Tatverdächtiger an der Gesamtzahl sei leicht gesunken, während der Anteil der Kinder leicht gestiegen sei.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Rückgang der registrierten Straftaten um 8,6 Prozent auf 72.402
  • Anstieg bei Wohnungseinbruchdiebstählen und Raubdelikten
  • Besorgnis über Gewalt gegen Polizeibeamte mit 507 registrierten Fällen

Warum ist das wichtig?

  • Rückgang der Straftaten erhöht Sicherheitsgefühl in der Region
  • Steigende Aufklärungsquote verbessert Vertrauensverhältnis zur Polizei
  • Anstieg der Gewalt gegen Einsatzkräfte betrifft die öffentliche Ordnung

Wer ist betroffen?

  • Polizeibeamte
  • Wohnungseinbrecher
  • jugendliche und kindliche Tatverdächtige

Zahlen/Fakten?

  • Rückgang der registrierten Straftaten um 8,6 Prozent auf 72.402
  • Aufklärungsquote bei 64,61 Prozent
  • Anstieg der Wohnungseinbruchdiebstähle auf 1.438 Fälle

Wie geht’s weiter?

  • Fortdauernde Sensibilisierung für Gewalt gegen Polizeibeamte
  • Mögliche Maßnahmen zur Prävention von Wohnungseinbruchdiebstählen
  • Analyse der steigenden Delikte im Bereich Raub und Straftaten gegen das Leben
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