Niedersachsen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliches Ereignis in Unterlüß
Unterlüß () – Bei Bauarbeiten auf dem Gelände des Rüstungsunternehmens Rheinmetall in Unterlüß ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Das teilte die Polizeiinspektion Celle mit.
Es handelte sich um eine amerikanische Bombe mit einem Gewicht von etwa zehn Kilogramm.
Zur Entschärfung mussten rund 30 Haushalte in einem Umkreis von 300 Metern evakuiert werden. Die Freiwillige Feuerwehr Unterlüß führte die Evakuierung zwischen 18:30 und 19:00 Uhr durch.
Als Sammelpunkt diente die örtliche Grundschule. Anschließend konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst die Bombe unschädlich machen.
Die Arbeiten waren gegen 19:20 Uhr abgeschlossen.
Danach wurden alle Absperrungen aufgehoben und die Bewohner durften in ihre Häuser zurückkehren. Die entschärfte Bombe wurde abtransportiert.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeiauto (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten in Unterlüß entdeckt
- Rund 30 Haushalte in einem Umkreis von 300 Metern evakuiert
- Bombe erfolgreich vom Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft und abtransportiert
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner gewährleistet durch Evakuierung
- Verhinderung von Gefahren durch explosive Überreste aus dem Zweiten Weltkrieg
- Effiziente Zusammenarbeit von Feuerwehr und Kampfmittelbeseitigungsdienst
Wer ist betroffen?
- Anwohner aus rund 30 Haushalten
- Bewohner im Umkreis von 300 Metern
- Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterlüß
Zahlen/Fakten?
- Gewicht der Bombe: etwa 10 Kilogramm
- Evakuierung: rund 30 Haushalte in einem Umkreis von 300 Metern
- Evakuierungszeit: zwischen 18:30 und 19:00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Rückkehr der evakuierten Bewohner in ihre Häuser
- Abtransport der entschärften Bombe
- Keine weiteren Maßnahmen erforderlich
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