Weltkriegsbombe in Bonner Stadtteil Duisdorf entschärft

5. Dezember 2025
1 min Lesezeit

Weltkriegsbombe in Bonner Stadtteil Duisdorf entschärft

Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit und Entschärfung in Bonn

() – Eine 125 Kilogramm schwere US-amerikanische Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist am Donnerstagabend in Bonn-Duisdorf entschärft worden. Das teilte die Stadt Bonn mit.

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst bei der Bezirksregierung hatte den Blindgänger, der bei Bauarbeiten im Hasenweg gefunden worden war, gegen 20.25 Uhr unschädlich gemacht und abtransportiert.

Für die Entschärfung war ein Evakuierungsradius von 400 Metern festgelegt worden. Auf Bonner Stadtgebiet mussten rund 400 Menschen in mehreren Straßen im Bereich des Hasenwegs ihre Wohnungen verlassen.

Auch Gebiete der angrenzenden Gemeinde Alfter waren betroffen. Die Evakuierung begann gegen 16.30 Uhr, eine gemeinsame Anlaufstelle für Betroffene beider Kommunen wurde in der Turnhalle Witterschlick eingerichtet.

Der Start der Entschärfung um 19 Uhr verzögerte sich, weil eine Drohne noch drei Personen im Sperrgebiet entdeckt hatte.

Erst gegen 20 Uhr konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst mit der Arbeit beginnen. Um 20.45 Uhr war die Gefahr gebannt und die Sperrungen konnten aufgehoben werden.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Feuerwehr (Archiv)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • 125 kg schwere US-Splitterbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Bonn-Duisdorf gefunden und entschärft
  • Rund 400 Menschen im Evakuierungsradius von 400 Metern mussten ihre Wohnungen verlassen
  • Entschärfung verzögerte sich wegen einer Drohne, die drei Personen im Sperrgebiet entdeckte

Warum ist das wichtig?

  • Entschärfung einer gefährlichen Bombe zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit.
  • Notwendigkeit von Evakuierungsmaßnahmen zum Schutz der Anwohner.
  • Koordination zwischen verschiedenen Behörden und Gemeinden bei der Gefahrenabwehr.

Wer ist betroffen?

  • Rund 400 Menschen in Bonn-Duisdorf
  • Bewohner angrenzender Gemeinde Alfter
  • Personen im Sperrgebiet, entdeckt durch Drohne

Zahlen/Fakten?

  • 125 Kilogramm schwere US-Splitterbombe
  • Evakuierungsradius von 400 Metern
  • Rund 400 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen

Wie geht’s weiter?

  • Evakuierungen in Bonn und Alfter werden überprüft.
  • Anwohner können zurückkehren.
  • Nachkontrollen durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst.
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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