Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Ordnung in Köln-Klettenberg
Köln () – Eine aus dem Zweiten Weltkrieg stammende Fliegerbombe ist am Freitagmorgen im Kölner Stadtteil Klettenberg entschärft worden. Das teilte das Presseamt der Stadt Köln mit.
Der Blindgänger war am Donnerstag bei Sondierungsarbeiten im Klettenbergpark gefunden worden.
Bei dem Fundstück handelte es sich um eine englische Zehn-Zentner-Bombe mit Heckaufschlagzünder. Für die Entschärfung musste ein Gebiet mit einem Radius von 500 Metern evakuiert werden.
Insgesamt waren etwa 8.400 Personen von den Maßnahmen betroffen, von denen sich rund 420 in der eingerichteten Anlaufstelle in der Gesamtschule Lindenthal aufhielten. 66 kranke oder gehbehinderte Personen wurden mit Krankentransporten aus dem Gefahrenbereich gebracht.
Nach der erfolgreichen Entschärfung gegen 0:38 Uhr wurden alle Sperrungen schrittweise aufgehoben.
Die Bewohner konnten in ihre Wohnungen zurückkehren, und der öffentliche Nahverkehr nahm den Betrieb wieder auf. Im Einsatz waren 143 Kräfte des Ordnungsamtes sowie 97 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen.
Die Bombe wurde von den Entschärfern Michael Hilgers und Marcel Biewald vom Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf unschädlich gemacht.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Weltkriegsbombe in Köln-Klettenberg erfolgreich entschärft (Archiv), Stadt Köln via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Köln-Klettenberg entschärft
- Rund 8.400 Personen evakuiert, 66 Personen mit Krankentransporten in Sicherheit gebracht
- Entschärfung erfolgreich abgeschlossen, Bewohner konnten zurückkehren, öffentliche Verkehrsmittel wieder in Betrieb
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Bevölkerung gewährleistet
- Historische Kriegsschäden werden beseitigt
- Effiziente Notfallmaßnahmen und Zusammenarbeit der Rettungskräfte
Wer ist betroffen?
- etwa 8.400 Personen
- 66 kranke oder gehbehinderte Personen
- Einsatzkräfte von Feuerwehr und Hilfsorganisationen
Zahlen/Fakten?
- Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg
- 500 Meter Evakuierungsradius
- Ca. 8.400 betroffene Personen, 420 in Anlaufstelle
Wie geht’s weiter?
- Rückkehr der Bewohner in ihre Wohnungen
- Wiederaufnahme des öffentlichen Nahverkehrs
- Keine weiteren Maßnahmen notwendig
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