Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern: Arbeitsmarktzahlen März
Kiel () – Die Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern ist im März auf 67.800 gesunken. Das teilte die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit.
Die Arbeitslosenquote liegt nun bei 8,3 Prozent.
Im Vergleich zum Vormonat Februar ging die Zahl der Arbeitslosen um 2.300 oder 3,3 Prozent zurück. Gegenüber dem März des Vorjahres ist ein Rückgang um 800 Personen oder 1,2 Prozent zu verzeichnen.
Markus Biercher, Chef der Regionaldirektion, sagte, der Arbeitsmarkt habe von der einsetzenden Frühjahrsbelebung profitiert, die in diesem Jahr stärker ausfalle als im Vorjahr.
Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ging im Vorjahresvergleich leicht um 2.400 auf 566.400 zurück. Rückgänge gab es vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, im Handel und in der Bauwirtschaft.
Zuwächse verzeichneten hingegen das Gesundheits- und Sozialwesen sowie die Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bundesagentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern gesunken auf 67.800
- Arbeitslosenquote liegt bei 8,3 Prozent
- Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um 2.400 auf 566.400
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Arbeitslosenzahl zeigt positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt
- Frühjahrsbelebung könnte langfristige Beschäftigungschancen verbessern
- Sektorale Veränderungen verdeutlichen Branchenverschiebungen in der Beschäftigung
Wer ist betroffen?
- Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern
- Beschäftigte im Verarbeitenden Gewerbe, Handel und Bauwirtschaft
- Zuwächse im Gesundheits- und Sozialwesen, Finanz- und Versicherungsdienstleistungen
Zahlen/Fakten?
- Zahl der Arbeitslosen in Mecklenburg-Vorpommern: 67.800
- Arbeitslosenquote: 8,3 Prozent
- Rückgang der Arbeitslosen im Vergleich zum Vormonat: 2.300 (3,3 Prozent)
Wie geht’s weiter?
- Beobachtung der weiteren Entwicklung der Arbeitslosenquote
- Analyse der Beschäftigungssituation im Verarbeitenden Gewerbe, Handel und Bauwirtschaft
- Förderung der Zuwächse im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in der Finanz- und Versicherungsdienstleistung
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