Mecklenburg-Vorpommern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Arbeitsmarktentwicklung in Mecklenburg-Vorpommern
Schwerin () – Die Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern ist im Juni weiter gesunken. Wie die Regionaldirektion Nord der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mitteilte, waren im Juni 61.900 Menschen im Land arbeitslos gemeldet.
Die Arbeitslosenquote liegt damit bei 7,6 Prozent, nach 7,7 Prozent im Mai und 7,8 Prozent im Juni des Vorjahres.
Gegenüber dem Vormonat Mai ist die Zahl der Arbeitslosen saisonüblich um 1.100 Personen oder 1,8 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Juni 2025 ging die Arbeitslosigkeit um 1.700 Personen beziehungsweise 2,6 Prozent zurück. „Der Arbeitsmarkt in Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich trotz der anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen robust“, sagte Markus Biercher, Chef der Regionaldirektion Nord.
Die Nachfrage nach Arbeitskräften bewege sich weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Im Juni hatten die Arbeitsagenturen 15.400 sozialversicherungspflichtige Stellen im Bestand.
Die höchste Arbeitslosenquote unter den kreisfreien Städten verzeichnet Schwerin mit 9,6 Prozent, gefolgt von Rostock mit 7,5 Prozent.
In den Landkreisen ist die Quote in der Mecklenburgischen Seenplatte und in Vorpommern-Greifswald mit jeweils 8,8 Prozent am höchsten. Die niedrigsten Quoten weisen der Landkreis Rostock und Ludwigslust-Parchim mit jeweils 5,9 Prozent auf.
Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist im Vorjahresvergleich um 3.400 auf 571.900 gesunken.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Agentur für Arbeit (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Arbeitslosigkeit in Mecklenburg-Vorpommern sank im Juni auf 61.900 Personen
- Arbeitslosenquote fiel von 7,7 Prozent im Mai auf 7,6 Prozent
- Nachfrage nach Arbeitskräften blieb auf hohem Niveau mit 15.400 verfügbaren Stellen
Warum ist das wichtig?
- Rückgang der Arbeitslosigkeit zeigt Stabilität des Arbeitsmarktes in Mecklenburg-Vorpommern
- Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften trotz wirtschaftlicher Herausforderungen
- Vergleichbare Arbeitslosigkeit über die Jahre hinweg unterstützt regionale Wirtschaftskraft
Wer ist betroffen?
- Arbeitslose in Mecklenburg-Vorpommern
- Menschen in Schwerin, Rostock, Mecklenburgischer Seenplatte, Vorpommern-Greifswald
- Beschäftigte im Land
Zahlen/Fakten?
- 61.900 Menschen arbeitslos gemeldet im Juni
- Arbeitslosenquote bei 7,6 Prozent
- Zahl der sozialversicherungspflichtigen Stellen: 15.400
- Höchste Arbeitslosenquote in Schwerin: 9,6 Prozent
- Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten: 571.900
Wie geht’s weiter?
- Weitere Beobachtung der Arbeitsmarktentwicklung
- Analyse der Nachfrage nach Arbeitskräften
- Maßnahmen zur Unterstützung von Arbeitslosen in Betracht ziehen
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