Hessen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaftliche Entwicklungen zur Gender Pay Gap in Hessen
Wiesbaden () – Die Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Hessen ist weiter geschrumpft. Das teilte Frauenministerin Heike Hofmann anlässlich des bevorstehenden Equal Pay Days mit.
Demnach hat sich die sogenannte Gender Pay Gap von 8 Prozent im Jahr 2023 auf 6,9 Prozent im Jahr 2024 verkleinert. Die Daten stammen aus dem teilaktualisierten Hessischen Lohnatlas.
Bei Fachkräften zeigen die Zahlen, dass junge Frauen bis zum Alter von 35 Jahren seit 2021 bei den Bruttomonatsentgelten mit gleichaltrigen Männern gleichgezogen haben.
Auf Stellen mit Expertenfunktion werden die Entgeltlücken seit 2022 deutlich kleiner. Allerdings bleibt die Lücke im Bereich der Führungspositionen mit 18,5 Prozent weiterhin beträchtlich.
Hofmann betonte, man wolle erreichen, dass Frauen ihre akademischen Qualifikationen genauso gut in angemessene Bezahlung ummünzen können wie Männer.
Dazu könnten Maßnahmen wie Führen in Teilzeit beitragen. Wichtig seien auch der weitere Ausbau der Kinderbetreuung sowie flexible Arbeitsmodelle wie Homeoffice, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frau beim Telefonieren (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern in Hessen ist gesunken, von 8 Prozent auf 6,9 Prozent.
- Junge Frauen bis 35 Jahre haben bei Bruttomonatsentgelten zu gleichaltrigen Männern aufgeholt.
- Entgeltlücke im Bereich Führungspositionen bleibt bei 18,5 Prozent.
Warum ist das wichtig?
- Reduktion der Gender Pay Gap fördert Gleichstellung in der Arbeitswelt
- Weniger Entgeltlücke verbessert wirtschaftliche Situation von Frauen
- Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind entscheidend
Wer ist betroffen?
- Frauen in Hessen
- Junge Frauen bis 35 Jahre
- Frauen in Führungspositionen
Zahlen/Fakten?
- Gender Pay Gap in Hessen: 8% (2023) auf 6,9% (2024) gesunken
- Bei jungen Fachkräften bis 35 Jahre: Gleichstand in Bruttomonatsentgelten seit 2021
- Entgeltlücke bei Führungspositionen: 18,5%
Wie geht’s weiter?
- Weiterführende Maßnahmen zur Schließung der Entgeltlücke für Frauen
- Ausbau der Kinderbetreuung und flexible Arbeitsmodelle fördern
- Führen in Teilzeit als Möglichkeit zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf
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