Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Fanszenen beim Derby in Hamburg
Hamburg () – Die Polizei Hamburg hat den Großeinsatz beim Bundesliga-Derby zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV am Freitagabend positiv bewertet. Es habe keine größeren Sicherheitsstörungen gegeben, teilte die Polizei mit.
Der Einsatz begann am Freitag gegen 16:00 Uhr und wurde von knapp 1.200 Hamburger Beamten sowie Einsatzkräften aus Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Bundespolizei getragen.
Vor dem Anpfiff zogen etwa 3.000 HSV-Fans vom Gänsemarkt und rund 5.000 Anhänger von St. Pauli vom Schulterblatt in Fanmärschen zum Millerntorstadion. Beide Züge verliefen nach Polizeiangaben weitgehend ruhig, abgesehen vom Zünden pyrotechnischer Gegenstände.
Auch im Stadion kam es in den Fanblöcken beider Mannschaften zum Abbrennen solcher Gegenstände.
Nach Spielende verließen die Fans das Stadion ohne besondere Vorkommnisse. Die Gästefans begaben sich mit einem weiteren Marsch mehrerer Hundert Personen in das Vergnügungsviertel St. Pauli.
Während des Einsatzes kam es im Zusammenhang mit vereinzelten Straftaten zu Identitätsfeststellungen. Polizeisprecher Christian Schreiber führte den erfolgreichen Verlauf auf ein modifiziertes Einsatzkonzept und den vertrauensvollen Dialog mit beiden Vereinen zurück.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fans des FC St. Pauli |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Polizei Hamburg bewertet Großeinsatz beim Derby positiv, keine größeren Sicherheitsstörungen.
- Rund 1.200 Beamte am Einsatz beteiligt, Fans bewegten sich in Fanmärschen zum Stadion.
- Keine besonderen Vorkommnisse beim Verlassen des Stadions, einige pyrotechnische Gegenstände gezündet.
Warum ist das wichtig?
- Positive Bewertung des Polizeieinsatzes ohne größere Sicherheitsstörungen
- Erhöhung der Sicherheitspräsenz durch zahlreiche Einsatzkräfte
- Erfolgreicher Verlauf durch modifiziertes Einsatzkonzept und Dialog mit Vereinen
Wer ist betroffen?
- Polizei Hamburg
- HSV-Fans
- St. Pauli-Anhänger
Zahlen/Fakten?
- 1.200 Einsatzkräfte der Hamburger Polizei und weiterer Bundesländer
- Ca. 3.000 HSV-Fans und 5.000 St. Pauli-Anhänger
- Keine größeren Sicherheitsstörungen während des Derbys
Wie geht’s weiter?
- Fortsetzung des Dialogs zwischen Polizei und Vereinen
- Weitere Evaluierung des Einsatzkonzepts
- Mögliche Anpassungen für zukünftige Großveranstaltungen
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