Bundespolizei setzt neues Konzept bei Hamburger Stadtderby ein

24. Januar 2026
1 min Lesezeit

Bundespolizei setzt neues Konzept bei Hamburger Stadtderby ein

Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Sicherheit beim Fußballspiel in Hamburg

() – Bei einem Stadtderby der 1. Fußball-Bundesliga im Hamburger Millerntor-Stadion hat die Bundespolizei am gestrigen Spieltag die Sicherheit im Fanreiseverkehr gewährleistet. Das teilte die Bundespolizeidirektion mit.

Unter operativer Verantwortung der Bundespolizeiinspektion Hamburg waren über 200 Einsatzkräfte im Einsatz, die durch Kräfte der Bundesbereitschaftspolizei verstärkt wurden. Ziel war es, ein Aufeinandertreffen verfeindeter Fangruppen, insbesondere an Bahnhöfen, zu verhindern.

Durch enge Abstimmung mit den Sicherheitspartnern und ein friedliches Mitwirken der Fans sei es möglich gewesen, mit einem angepassten und effizienten Kräfteansatz die Sicherheit im Bahnbereich sicherzustellen, so die Behörde.

Rund 2.000 Fans nutzten den Öffentlichen Nahverkehr, der nahezu störungsfrei verlief. Am S-Bahnhof Stellingen konnten durch gezielte Maßnahmen und Absperrkonzepte mögliche Gefahren minimiert werden.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover, Michael Schuol, zeigte sich mit dem Verlauf zufrieden. ‚Unser neues Einsatzkonzept ist aufgegangen‘, sagte er.

Obwohl weniger Kräfte als sonst eingesetzt worden seien, habe die enge Kooperation mit Vereinen und Fanorganisationen ein friedliches Fußballfest ermöglicht. Die Erfahrungen sollen in künftige Einsätze einfließen.

Bei dem Einsatz gab es unter anderem 21 Identitätsfeststellungen, drei Körperverletzungsdelikte und einen Platzverweis.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Fans des St. Pauli St. Pauli

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Bei einem Stadtderby im Millerntor-Stadion wurde die Sicherheit im Fanreiseverkehr durch die Bundespolizei gewährleistet.
  • Rund 2.000 Fans nutzten den öffentlichen Nahverkehr, der nahezu störungsfrei verlief.
  • Es gab 21 Identitätsfeststellungen, drei Körperverletzungsdelikte und einen Platzverweis.

Warum ist das wichtig?

  • Sicherheit im Fanreiseverkehr gewährleistet
  • Prävention von Konflikten zwischen verfeindeten Fangruppen
  • Effiziente Zusammenarbeit mit Sicherheitspartnern und Fans

Wer ist betroffen?

  • Bundespolizei
  • Fans des St. Pauli
  • verfeindete Fangruppen

Zahlen/Fakten?

  • Über 200 Einsatzkräfte im Einsatz
  • Rund 2.000 Fans nutzten den Öffentlichen Nahverkehr
  • 21 Identitätsfeststellungen, drei Körperverletzungsdelikte, ein Platzverweis

Wie geht’s weiter?

  • Erfahrungen aus dem Einsatz fließen in künftige Einsätze ein
  • Weitere enge Kooperation mit Vereinen und Fanorganisationen geplant
  • Nutzen des neuen Einsatzkonzepts für zukünftige Veranstaltungen evaluieren
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