Hamburg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Energiepolitik in Hamburg im Fokus
Hamburg () – Die Grünen in Hamburg haben die geplanten Eckpunkte der Bundesregierung für ein neues Gebäudeenergiegesetz scharf kritisiert. Der Vorsitzende der Grünen Fraktion in der Bürgerschaft, Michael Gwosdz, teilte am Mittwoch mit, der Entwurf sei eine „Kampfansage an die Planungssicherheit“ und schaffe vor allem große Verunsicherung bei Hausbesitzern, Mietern sowie dem Handwerk.
Gwosdz warf der Bundesregierung vor, mit dem neuen Gesetz das bisherige „Erfolgsmodell“ zu zerstören, das den Umstieg auf Wärmepumpen gefördert habe.
Die angekündigte sogenannte „Grüngasquote“ sei insbesondere für Mieter eine verdeckte Kostenfalle. Zudem fehlten klare Angaben zur künftigen Förderhöhe, was zu Stillstand führe.
Der Grünen-Politiker kritisierte auch die Hamburger CDU.
Deren Vertreter Dennis Thering habe sich von dem energiepolitischen „Rollback“ mehr Klarheit versprochen, was vor allem Ahnungslosigkeit offenbare. Die Grünen in Hamburg ließen sich von dieser Politik nicht beirren und würden die Wärmewende weiter vorantreiben.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Neue Gasheizung (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Die Grünen in Hamburg kritisieren den Entwurf für das neue Gebäudeenergiegesetz der Bundesregierung.
- Der Vorsitzende Michael Gwosdz bezeichnete den Entwurf als "Kampfansage an die Planungssicherheit".
- Es gibt Bedenken hinsichtlich der "Grüngasquote" und fehlender Angaben zur Förderhöhe.
Warum ist das wichtig?
- Schaffung von Verunsicherung bei Hausbesitzern, Mietern und Handwerk.
- Gefahr eines Stillstands durch unklare Förderhöhe und versteckte Kosten für Mieter.
Wer ist betroffen?
- Hausbesitzer
- Mieter
- Handwerk
Zahlen/Fakten?
- Entwurf des neuen Gebäudeenergiegesetzes wird als "Kampfansage an die Planungssicherheit" kritisiert
- Beanstandung der "Grüngasquote" als verdeckte Kostenfalle für Mieter
- Fehlende Angaben zur künftigen Förderhöhe führen zu Stillstand
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach klaren Angaben zur Förderhöhe
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