Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Politik: Kritik an Bundesregierung in Bayern
München () – Die Grünen-Fraktion im Bayerischen Landtag hat die geplanten Änderungen der Bundesregierung am Gebäudeenergiegesetz (GEG) scharf kritisiert. Fraktionsvorsitzende Katharina Schulze teilte mit, dass Mieter, Handwerk, Wirtschaft und Kommunen vor den Folgen warnten.
Es drohten Kostenfallen, Planungschaos und Rückschritte beim Klimaschutz.
Während diese Gruppen die Pläne ablehnten, komme Applaus vor allem von der Öl- und Gasindustrie, so Schulze. Die sogenannte ‚Grüngasquote‘ sei kein Weg zur Klimaneutralität, da die verfügbaren Mengen zu knapp seien, und entwickle sich zu einem neuen Kostentreiber.
Am Ende würden Hausbesitzer, Mieter und der Mittelstand die Rechnung zahlen.
Die Fraktionsvorsitzende wies darauf hin, dass Bayern besonders von Fördergeldern für saubere Heizungen profitiere und die Wärmepumpe 2025 die meistverkaufte Heizungsart gewesen sei. Der Freistaat solle die Energiewende konsequent vorantreiben, anstatt in unsichere Projekte wie die Kernfusion zu investieren oder Prestigeprojekte wie die Panda-Anschaffung für den Münchner Tierpark ohne vollständige Kostentransparenz zu finanzieren.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Neue Gasheizung (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Grüne Fraktion im Bayerischen Landtag kritisiert Änderungen am Gebäudeenergiegesetz (GEG)
- Warnungen vor Kostenfallen und Rückschritten beim Klimaschutz
- Applaus von der Öl- und Gasindustrie, während Mieter und Mittelstand belastet werden
Warum ist das wichtig?
- Warnung vor Kostenfallen und Planungschaos
- Ablehnung durch Mieter, Handwerk, Wirtschaft und Kommunen
- Gefahr von Rückschritten beim Klimaschutz
Wer ist betroffen?
- Mieter
- Handwerk
- Wirtschaft
- Kommunen
- Hausbesitzer
- Mittelstand
Zahlen/Fakten?
- Mieter, Handwerk, Wirtschaft und Kommunen warnen vor Kostenfallen und Planungschaos
- Wärmepumpe wird 2025 meistverkaufte Heizungsart sein
- Bayern profitiert besonders von Fördergeldern für saubere Heizungen
Wie geht’s weiter?
- Mieter, Handwerk, Wirtschaft und Kommunen warnen vor negativen Folgen der Gesetzesänderungen.
- Fördergelder für saubere Heizungen sollen konsequent genutzt werden.
- Energiewende vorantreiben, anstatt in unsichere Projekte zu investieren.
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