Brandenburg fördert sektorenübergreifende Gesundheitsprojekte

12. November 2025
1 min Lesezeit

Brandenburg fördert sektorenübergreifende Gesundheitsprojekte

Brandenburg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesundheitspolitik in Brandenburg im Fokus

() – Das brandenburgische Gesundheitsministerium hat die Förderung innovativer Projekte zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung beschlossen. Wie Gesundheitsministerin Britta Müller (SPD) am Mittwoch mitteilte, sollen damit Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung geschlossen werden, insbesondere im ländlichen Raum.

Zu den geförderten Projekten gehören SEELE mit vier palliativmedizinischen Tageskliniken, das telemedizinische Neurologie-Projekt TENEAM für und , die Ausbildungsoffensive ErwiN zur Entlastung von Ärzten durch Pflegepersonal sowie das Versorgungsforschungsprojekt ProReVers.

Das Gremium forderte erneut den Bund auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für kooperative Leistungserbringung zu verbessern.

Das Landesgremium, dem neben dem Gesundheitsministerium unter anderem die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg, Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft angehören, setzt sich für eine verstärkte länderübergreifende Zusammenarbeit mit ein. Ziel ist die Entwicklung abgestimmter Lösungen für die regionale Gesundheitsversorgung unter Berücksichtigung demografischer Veränderungen.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Britta Müller (Archiv)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




4,5/5 (13 Bewertungen)

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Brandenburgisches Gesundheitsministerium beschließt Förderung innovativer Gesundheitsprojekte
  • Projekte zielen auf Verbesserung der sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung, insbesondere im ländlichen Raum
  • Gremium fordert Bund zur Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen auf

Warum ist das wichtig?

  • Schließung von Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
  • Verbesserung der Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
  • Förderung innovativer Projekte zur Unterstützung der Patientenversorgung

Wer ist betroffen?

  • Patienten im ländlichen Raum
  • Ärzte und Pflegepersonal
  • Krankenkassen und Krankenhausgesellschaft

Zahlen/Fakten?

  • Geförderte Projekte: SEELE mit vier palliativmedizinischen Tageskliniken, TENEAM, ErwiN, ProReVers
  • Ziel: Schließen von Lücken zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
  • Fokus auf ländlichen Raum und länderübergreifende Zusammenarbeit mit Berlin

Wie geht’s weiter?

  • Förderung innovativer Projekte zur sektorenübergreifenden Gesundheitsversorgung
  • Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für kooperative Leistungserbringung
  • Verstärkung der länderübergreifenden Zusammenarbeit mit Berlin
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Don't Miss