Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturförderung für Literaturprojekte in Berlin
Berlin () – Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat eine neue Förderrunde für Literaturprojekte und Lesereihen ausgeschrieben. Das teilte die Behörde am Dienstag mit.
Gefördert werden Projekte in den Jahren 2027 und 2028. Anträge können ab sofort gestellt werden.
Antragsberechtigt sind Einzelpersonen, Gruppen, Gesellschaften bürgerlichen Rechts, Vermittelnde im Literaturbereich sowie Vereine und andere Organisationen, darunter auch Lesebühnen. Voraussetzung ist der erste Wohnsitz oder der Hauptsitz in Berlin.
Verlage, die Publikationsprojekte beantragen, dürfen einen Jahresumsatz von maximal 100.000 Euro und nicht mehr als drei feste Mitarbeiter haben.
Pro Projekt oder Lesereihe können maximal 25.000 Euro pro Jahr beantragt werden. Eine Lesereihe kann für zwei Jahre beantragt werden, wobei die Notwendigkeit der längeren Laufzeit begründet werden muss.
Die Antragsfrist endet am 4. August um 11.00 Uhr. Eine unabhängige Jury entscheidet voraussichtlich bis Ende 2026 über die Vergabe der Mittel.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Bücher (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berliner Senatsverwaltung für Kultur hat neue Förderrunde für Literaturprojekte ausgeschrieben.
- Anträge können ab sofort bis zum 4. August gestellt werden.
- Fördermittel: max. 25.000 Euro pro Projekt/Jahr, für 2027 und 2028.
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung der literarischen Kultur in Berlin
- Förderung von vielfältigen Projekten und Lesereihen
- Stärkung der Gemeinschaft und Vernetzung im Literaturbereich
Wer ist betroffen?
- Einzelpersonen
- Gruppen
- Vereine und Organisationen
Zahlen/Fakten?
- Förderzeitraum: 2027 und 2028
- Maximaler Förderbetrag pro Projekt: 25.000 Euro pro Jahr
- Antragsfrist: 4. August um 11.00 Uhr
Wie geht’s weiter?
- Anträge für Literaturprojekte können ab sofort gestellt werden
- Antragsfrist endet am 4. August um 11.00 Uhr
- Jury entscheidet voraussichtlich bis Ende 2026 über die Vergabe der Mittel
- 83-jähriger Radfahrer stirbt nach Unfall in Heidenau - 2. Juni 2026
- Antidiskriminierungsstelle verzeichnet erneut Rekordanfragen - 2. Juni 2026
- Großeinsatz in Rendsburg – Berichte über Mann mit Schusswaffen - 2. Juni 2026
