Berlin - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kulturförderung in Berlin 2026
Berlin () – Die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt hat die Ausschreibung für den Kofinanzierungsfonds 2026 veröffentlicht. Das teilte die Verwaltung mit.
Das Programm vergibt Mittel für künstlerische Projekte, die in der Hauptstadt realisiert werden sollen und noch nicht begonnen haben. Frühester möglicher Projektstart ist Juli 2026.
Antragsberechtigt sind professionelle Berliner Künstler sowie freie Gruppen und Einrichtungen, die für und mit der freien Szene arbeiten.
Der Fonds soll es ihnen ermöglichen, die für andere Förderprogramme oft benötigten gesicherten Drittmittel nachzuweisen. Eine Antragstellung ist auch für eine Kofinanzierung im Rahmen von ‚Creative Europe‘ möglich.
Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige, interdisziplinär besetzte Jury.
Die Bewerbungsfrist endet am 30. April um 14:00 Uhr. Anträge müssen elektronisch und in deutscher Sprache über ein Online-Formular eingereicht werden.
Die nächste Ausschreibung ist für den Herbst 2026 geplant.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Rotes Rathaus in Berlin (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Berliner Senatsverwaltung für Kultur veröffentlicht Ausschreibung für Kofinanzierungsfonds 2026
- Mittel für künstlerische Projekte in Berlin, frühester Projektstart Juli 2026
- Anträge bis 30. April, Entscheidung durch unabhängige Jury
Warum ist das wichtig?
- Unterstützung für künstlerische Projekte in Berlin
- Förderung der freien Szene und Nachweis gesicherter Drittmittel
- Unabhängige Jury entscheidet über die Vergabe der Mittel
Wer ist betroffen?
- professionelle Berliner Künstler
- freie Gruppen und Einrichtungen, die mit der freien Szene arbeiten
- keine Angabe
Zahlen/Fakten?
- Frühester Projektstart: Juli 2026
- Bewerbungsfrist: 30. April um 14:00 Uhr
- Nächste Ausschreibung: Herbst 2026
Wie geht’s weiter?
- Antragstellung bis 30. April um 14:00 Uhr einreichen
- Nächste Ausschreibung im Herbst 2026
- Frühester Projektstart Juli 2026
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