Nordrhein-Westfalen - Was ist passiert – was dahinter steckt
Sicherheit und Notfallmanagement in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen () – In Gelsenkirchen-Heßler ist am Montag eine amerikanische Fünf-Zentner-Fliegerbombe mit funktionierendem Zünder freigelegt worden. Das teilte die Stadt Gelsenkirchen mit.
Die Entschärfung des Blindgängers ist für 18:30 Uhr vorgesehen.
Rund um den Fundort an der Hackhorststraße wird ein Bereich von 250 Metern evakuiert. Davon sind etwa 540 Personen betroffen, die ihre Wohnungen und Häuser bis 17:30 Uhr verlassen müssen.
Zahlreiche Straßen und Zuwegungen werden gesperrt, darunter auch die Grothusstraße.
Für die betroffenen Anwohner wird in der Turnhalle des Berufskollegs für Technik und Gestaltung an der Grimmstraße 44 eine Sammelstelle eingerichtet. Dort können sie die Zeit der Evakuierung verbringen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Feuerwehr im Einsatz (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- In Gelsenkirchen-Heßler wurde eine amerikanische Fünf-Zentner-Fliegerbombe mit funktionierendem Zünder freigelegt.
- Rund um den Fundort wird ein Bereich von 250 Metern evakuiert, betroffen sind etwa 540 Personen.
- Eine Sammelstelle für die betroffenen Anwohner wird in der Turnhalle des Berufskollegs eingerichtet.
Warum ist das wichtig?
- Sicherheit der Anwohner durch Evakuierung
- Notwendigkeit der Entschärfung einer gefährlichen Bombe
- Organisation und Bereitstellung von Unterkunft während der Evakuierung
Wer ist betroffen?
- 540 Personen
- Anwohner der Hackhorststraße
- Bewohner der Grothusstraße
Zahlen/Fakten?
- Amerikanische Fünf-Zentner-Fliegerbombe mit funktionierendem Zünder freigelegt
- Evakuierung eines Bereichs von 250 Metern
- Etwa 540 betroffene Personen müssen bis 17:30 Uhr ihre Wohnungen verlassen
Wie geht’s weiter?
- Entschärfung der Fliegerbombe um 18:30 Uhr
- Evakuierung des Bereichs bis 17:30 Uhr
- Sammelstelle in der Turnhalle des Berufskollegs
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