Bayern - Was ist passiert – was dahinter steckt
Kommunalpolitik in Neu-Ulm 2026
Neu-Ulm () – Der neue Neu-Ulmer Stadtrat ist am Donnerstag, 7. Mai, zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Das hat die Stadtverwaltung mitgeteilt.
Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger vereidigte dabei 20 neue Stadträtinnen und Stadträte. Dem Gremium gehören insgesamt 44 Ratsmitglieder und die Oberbürgermeisterin an.
In der ersten Sitzung wählte der Stadtrat die Stellvertreter der Oberbürgermeisterin.
Johannes Stingl (CSU) wurde zum 2. Bürgermeister gewählt. Dr. Cornelia Festl (Bündnis 90/Die Grünen) übernimmt das Amt der 3. Bürgermeisterin.
Rudolf Erne (SPD) wurde als weiterer Vertreter bestimmt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | OB Katrin Albsteiger zusammen mit ihren Vertretern (v.l.: Weiterer Vertreter Rudolf Erne, 3. Bürgermeisterin Dr. Cornelia Festl, OB Katrin Albsteiger, 2. Bürgermeister Johannes Stingl) am 07.05.2026, Stadt Neu-Ulm via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Neuer Neu-Ulmer Stadtrat trat am 7. Mai zu konstituierender Sitzung zusammen.
- Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger vereidigte 20 neue Stadträte.
- Johannes Stingl wurde 2. Bürgermeister, Dr. Cornelia Festl 3. Bürgermeisterin.
Warum ist das wichtig?
- Bereitstellung neuer politischer Strukturen und Vertretungen in der Stadtverwaltung
- Stärkung der demokratischen Mitbestimmung durch die Wahl neuer Stadträte
- Förderung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen politischen Parteien im Stadtrat
Wer ist betroffen?
- Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger
- 20 neue Stadträtinnen und Stadträte
- Johannes Stingl, Dr. Cornelia Festl, Rudolf Erne
Zahlen/Fakten?
- 20 neue Stadträtinnen und Stadträte vereidigt
- Insgesamt 44 Ratsmitglieder im Gremium
- Johannes Stingl (CSU) als 2. Bürgermeister gewählt, Dr. Cornelia Festl (Bündnis 90/Die Grünen) als 3. Bürgermeisterin
Wie geht’s weiter?
- Beginn der politischen Arbeit des neuen Stadtrats
- Erste Themen und Projekte werden festgelegt
- Zusammenarbeit der gewählten Vertreter in den kommenden Amtsjahren
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