Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Wohnungslosigkeit in Baden-Württemberg: Politische Kritik
Stuttgart () – Die sozialpolitische Sprecherin der SPD im Landtag, Dorothea Kliche-Behnke, hat die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg scharf kritisiert. Sie wirft ihr vor, das Problem der Wohnungslosigkeit nur als „bedauerliche Randnotiz“ zu behandeln, während die Zahl der Hilfesuchenden einen neuen Höchststand erreicht habe.
Kliche-Behnke verwies auf die aktuelle Stichtagserhebung der Liga, die die prekäre Lage als Ergebnis langjähriger politischer Entscheidungen beschreibe.
Sie forderte mehr Steuerung und verlässliche Finanzierung durch das Land, um Hilfesysteme besser zu vernetzen. Besonders der steigende Anteil wohnungsloser Frauen mache spezielle Angebote nötig.
Als bestes Mittel gegen Wohnungslosigkeit nannte die Politikerin ausreichend bezahlbaren Wohnraum.
Die SPD fordere dafür mehr Wohnungen in öffentlicher Hand, eine Bindungsfrist von mindestens 30 Jahren für Sozialwohnungen und eine Ausweitung der Mietpreisbremse. Sparmaßnahmen der Kommunen dürften nicht zu Lasten der Angebote für Wohnungslose gehen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Dorothea Kliche-Behnke kritisiert die grün-schwarze Landesregierung für Umgang mit Wohnungslosigkeit.
- Zahl der Hilfesuchenden erreicht neuen Höchststand.
- SPD fordert mehr bezahlbaren Wohnraum und verbindliche Maßnahmen zur Unterstützung von Wohnungslosen.
Warum ist das wichtig?
- Dringender Handlungsbedarf bei Wohnungslosigkeit durch steigende Hilfesuchende
- Notwendigkeit für spezifische Angebote, besonders für wohnungslose Frauen
- Forderung nach mehr bezahlbarem Wohnraum und verlässlicher Finanzierung von Hilfesystemen
Wer ist betroffen?
- Hilfesuchende
- wohnungslose Frauen
- Kommunen
Zahlen/Fakten?
- Zahl der Hilfesuchenden erreicht neuen Höchststand
- SPD fordert mehr Wohnungen in öffentlicher Hand
- Bindungsfrist von mindestens 30 Jahren für Sozialwohnungen
Wie geht’s weiter?
- Forderung nach mehr bezahlbarem Wohnraum
- Mehr Wohnungen in öffentlicher Hand
- Verstärkung der Mietpreisbremse
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