Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt
Gesellschaft: Mordfall in Lahr Aufgearbeitet
Lahr () – Im wieder aufgenommenen Mordfall um einen 2000 getöteten Arzt aus Lahr sind bei der Polizei mehrere Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Das teilte das Polizeipräsidium Offenburg am Donnerstag mit.
Nach der Ausstrahlung des Falls in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ sowie der vorherigen Berichterstattung gingen bislang rund 25 Hinweise ein.
Die eingerichtete Ermittlungsgruppe wertet die eingegangenen Informationen derzeit mit Hochdruck aus. Die Hinweise umfassen unter anderem Angaben zu Personen und Zeugen, die bislang nicht polizeilich befragt wurden und möglicherweise zur Klärung der Tat beitragen können.
Parallel dazu werden weiterhin kriminaltechnische Untersuchungen fortgeführt. Die Polizei bedankte sich ausdrücklich für die Bereitschaft zur Mithilfe.
Die Ermittler bitten weiterhin um Unterstützung.
Gefragt wird nach Angaben zu den Bewegungen des Opfers am Abend des 21. Januar 2000, Beobachtungen im Bereich des Lahrer Bahnhofs oder der Römerstraße sowie Hinweisen zu bislang nicht aufgefundenen persönlichen Gegenständen des Opfers. Auch Informationen aus dem damaligen beruflichen oder privaten Umfeld des Getöteten sind von Interesse.
Hinweise werden unter den Telefonnummern 0781 21-2820 sowie 0781 21-6900 entgegengenommen. Für die Ermittlung oder Ergreifung des Täters ist eine Belohnung von bis zu 3.000 Euro ausgesetzt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was ist passiert?
- Im Mordfall eines 2000 getöteten Arztes aus Lahr gingen rund 25 Hinweise aus der Bevölkerung ein.
- Die Polizei wertet die Informationen aus und führt kriminaltechnische Untersuchungen fort.
- Hinweise zu Bewegungen des Opfers und dessen Umfeld sind weiterhin erwünscht.
Warum ist das wichtig?
- Wichtigkeit der Hinweise für die Aufklärung eines alten Mordfalls
- Erhöhung der Chance auf eine Lösung durch öffentliche Mithilfe
- Belohnung motiviert Zeugen zur Kontaktaufnahme mit der Polizei
Wer ist betroffen?
- Opfer: getöteter Arzt aus Lahr
- Ermittler der Polizei
- Bevölkerung, die Hinweise gibt
Zahlen/Fakten?
- Rund 25 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen
- Ermittlungen seit dem 21. Januar 2000
- Belohnung von bis zu 3.000 Euro ausgesetzt
Wie geht’s weiter?
- Auswertung der eingegangenen Hinweise durch die Ermittlungsgruppe
- Fortsetzung kriminaltechnischer Untersuchungen
- Bitte um weitere Unterstützung und Hinweise zur Tat und zum Opfer


