Auffahrunfall auf B30 bei Biberach verursacht Stau und leichte Verletzungen

24. Januar 2026
1 min Lesezeit

Auffahrunfall auf B30 bei Biberach verursacht Stau und leichte Verletzungen

Baden-Württemberg - Was ist passiert – was dahinter steckt

Verkehrsunfall auf Bundesstraße in Biberach

Biberach () – Auf der Bundesstraße 30 in Richtung Biberach hat sich am Freitagnachmittag ein Auffahrunfall ereignet, bei dem zwei Personen leicht verletzt wurden. Das teilte das Polizeipräsidium mit.

Gegen 17:30 Uhr hatte sich der Verkehr zwischen der Ausfahrt Rissegg und dem Jordanei gestaut.

Ein 28-jähriger Sprinterfahrer übersah das Stauende und fuhr auf den Saic eines 46-Jährigen auf. Dieser wurde durch den Aufprall auf einen vorausfahrenden Mercedes eines 40-Jährigen geschoben.

Der Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Für die Bergung und die Unfallaufnahme musste die B30 in Richtung Biberach wiederholt kurzzeitig gesperrt werden.

Vor Ort waren auch die Feuerwehr Hochdorf und die Straßenmeisterei Biberach im Einsatz.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Auffahrunfall auf Bundesstraße 30 bei Biberach.
  • Zwei Personen leicht verletzt, Sachschaden von rund 30.000 Euro.
  • B30 kurzzeitig gesperrt, Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz.

Warum ist das wichtig?

  • Verkehrssicherheit und Unfallvermeidung sind wichtig für die öffentliche Sicherheit.
  • Stau- und Auffahrunfälle können zu Verletzungen und erheblichen Sachschäden führen.
  • Notwendige Verkehrsunterbrechungen beeinträchtigen den Verkehrsfluss und erhöhen das Risiko weiterer Vorfälle.

Wer ist betroffen?

  • 28-jähriger Sprinterfahrer
  • 46-jähriger Fahrer eines Saic
  • 40-jähriger Fahrer eines Mercedes

Zahlen/Fakten?

  • 2 Personen leicht verletzt
  • Sachschaden von rund 30.000 Euro
  • Unfall zwischen Rissegg und Jordanei um 17:30 Uhr

Wie geht’s weiter?

  • Weitere Ermittlungen zur Unfallursache und dem Verhalten des Sprinterfahrers
  • Überprüfung des Verkehrsgeschehens und eventuell weitere Auswirkungen auf den Verkehrsfluss
  • Kontaktaufnahme mit den Verletzten bezüglich ihrer Genesung und möglichen Ansprüchen
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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