Fast 8.000 Asylbewerber in Deutschland verschwunden

26. Januar 2026
1 min Lesezeit

Fast 8.000 Asylbewerber in Deutschland verschwunden

Vermischtes - Was ist passiert – was dahinter steckt

Gesellschaft: Anstieg der abgängigen Asylbewerber in Deutschland

Berlin () – Bundesweit sind knapp 8.000 Asylbewerber untergetaucht. Das meldet die „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf eine Umfrage bei den Landesregierungen.

Demnach gelten derzeit mindestens 7.624 registrierte Flüchtlinge in Deutschland als abgängig. Die höchsten Zahlen verzeichnen Hessen mit 1.763 verschwundenen Asylbewerbern, in Baden-Württemberg sind es 1.641 und in Brandenburg 1.401 abgängige Flüchtlinge.

Zur Begründung hieß es, die Asylbewerber könnten untergetaucht, in andere EU-Länder oder in ihre Heimat zurückgereist sein. Wie „Bild“ weiter schreibt sind in Rheinland-Pfalz 923 Asylbewerber abgängig, in 439, in Sachsen-Anhalt 369, in 262, in Schleswig-Holstein 190, in 184, in 172, in Mecklenburg-Vorpommern 98 und im 82.

Unklar ist die Lage in in Berlin, Bayern und Sachsen. Dort werden Abgänge nach Angaben der dortigen Behörden bislang nicht systematisch erfasst. In Thüringen ebenfalls, nach Recherchen wurden rund 100 abgängige Personen gemeldet.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist passiert?

  • Knapp 8.000 Asylbewerber in Deutschland untergetaucht
  • Höchste Zahlen in Hessen (1.763), Baden-Württemberg (1.641) und Brandenburg (1.401)
  • Unklare Lage in Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen hinsichtlich der Erfassung von Abgängigen

Warum ist das wichtig?

  • Hohe Zahl abgängiger Asylbewerber zeigt Herausforderungen im Asylsystem.
  • Risiko von unregistrierten Flüchtlingen kann Sicherheits- und Integrationsprobleme mit sich bringen.
  • Mangelnde Daten zu untergetauchten Asylbewerbern erschwert politische Entscheidungen und Hilfsangebote.

Wer ist betroffen?

  • Asylbewerber in Deutschland
  • Landesregierungen
  • Bürger in den betroffenen Bundesländern

Zahlen/Fakten?

  • 7.624 registrierte Flüchtlinge gelten als abgängig
  • Hessen: 1.763, Baden-Württemberg: 1.641, Brandenburg: 1.401 abgängige Asylbewerber
  • Rheinland-Pfalz: 923, Niedersachsen: 439, Sachsen-Anhalt: 369 abgängige Flüchtlinge

Wie geht’s weiter?

  • Weiterverfolgung abgängiger Asylbewerber durch Behörden
  • Erhöhung der Kontrollen an Grenzen und Meldestellen
  • Untersuchung der Gründe für das Untertauchen und Rückkehrmöglichkeiten in die Herkunftsländer
Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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